Uganda hautnah (AA002)

Mit Kidepo Valley Nationalpark

Kombinierbar
CHF 6.810 p.Pers. im DZ zzgl. Flug

Uganda hautnah (AA002)

Mietwagenreise

  • 20 Tage
  • MittelklassehotelsMittelklassehotels
  • Level
  • Ishashas baumkletternde Löwen
  • Wildes Tierreich "Pian Upe"
  • Auf den Spuren der Gorillas
  • Kidepo Valley's endlose Weite
  • Faszination Kazinga-Kanal
  • Ruf der Schimpansen
  • Sanfte Schönheit von Murchison Falls
  • Sipi Wasserfälle
  • Queen Elizabeth-Nationalpark
Entebbe Jinja Sipi Moroto

Auf eigene Faust und hautnah entdecken Sie auf dieser Reise die Highlights, aber auch die Geheimnisse der Perle Afrikas Tauchen Sie ein in eine unbekannte und ungeahnt vielfältige sowie umwerfende Welt - erleben Sie faszinierende und abwechslungsreiche Landschaften, authentische Begegnungen mit den so liebenswerten Einheimischen und atemberaubende Tierbegegnungen. Inmitten der zauberhaften Natur und imposanter Landschaften gehen Sie auf Tuchfühlung mit Ugandas Wildtieren - beobachten Sie Giraffen, Leoparden, seltene Vögel, Nilpferde, Löwen und viele mehr in freier Wildbahn. Jede Pirschfahrt ist einzigartig und wird Sie erneut beeindrucken. "Unterirdische" Regenwälder, Trockensavannen- und Savannenlandschaften, Berg- und Vulkanpanoramen, Trockensavannen und üppige Nil-Auen werden Sie stetig aufs Neue ins Staunen versetzen - es ist unmöglich, sich an diesen traumhaften Landschaften satt zu sehen. Der absolute Höhepunkt einer jeden Uganda Reise ist jedoch unumstritten die Begegnung mit den sanften Riesen, den Gorillas im Bwindi Impenetrable Forest-Nationalpark. Auch die Begegnung mit unseren nächsten Verwandten, den Schimpansen, ist ein ganz besonderes Erlebnis. Gefühlt zum anfassen Nah begegnen Sie beiden Primatenarten in ihrem natürlichen Lebensraum und begleiten diese für eine kurze Zeit auf ihrem Weg. Es ist nicht ungewöhnlich das einen diese Begegnung zu Tränen rührt. Uganda - ein unvergessliches Panorama von der ersten bis zur letzten Sekunde.

Ihre Reise im Detail

20 Tage Mietwagenreise



Tag 1
Entebbe

Entebbe

Entebbe

Herzlich Willkommen in Uganda! Ein Fahrer holt Sie vom Flughafen in Entebbe ab und Sie haben die Möglichkeit etwas Reisegeld umzutauschen/abzuheben, bevor Sie dann in Ihrer ersten Unterkunft einchecken. Lassen Sie es ruhig angehen, bevor das Safari – Abenteuer richtig los geht!

Uganda_Across Africa - Karibu GuesthouseUganda_Across Africa - Karibu Guesthouse

Übernachtung

Karibu Guesthouse o.ä.

Das Guesthouse ist eine kleine, stilvolle Boutique-Unterkunft in tropischer Gartenlage, nur ca. zehn Minuten vom Flughafen entfernt. Die wenigen individuell eingerichteten Zimmer bieten einfachen Komfort mit Klimaanlage, WLAN und ein ruhiges Ambiente. Ein Pool, ein kleines Spa sowie eine mediterrane Küche mit Zutaten aus dem eigenen Garten sorgen für Erholung und Genuss. Eine ideale Unterkunft zum entspannten Start oder Abschluss einer Uganda-Reise.

Tag 2
Jinja

Entebbe - Jinja (150km, ca. 3 Stunden / FA)

Entebbe - Jinja (150km, ca. 3 Stunden / FA)

Am Morgen werden Sie einen Mitarbeiter von unserer Partneragentur für ein Meet & Greet treffen und bekommen Ihr Mietfahrzeug übergeben, welches Sie zusammen inspizieren werden. Dann endlich begeben Sie sich auf Ihr einmaliges Reiseerlebnis durch Uganda - verlassen Sie Entebbe und fahren in Richtung Jinja, dem Ursprung des imposanten Nils. Die Stadt bietet adrenalingeladene Aktivitäten und zugleich Erholung am Wasser. Geniessen Sie den Nachmittag auf eigene Faust und machen sich mit dem ausgewogenen Angebot an Ausflügen und Aktivitäten vertraut - vielleicht möchten Sie für den nächsten Tag eine Unternehmung planen und voraus buchen.

Uganda_Across Africa - Haven Eco LodgeUganda_Across Africa - Haven Eco LodgeUganda_Across Africa - Haven Eco Lodge

Übernachtung

Haven River Lodge o.ä.

Die Haven River Lodge liegt am Westufer des Weissen Nils bei Jinja und bietet komfortable Unterkünfte mit Blick auf die Nil-Wasserfälle. Gäste können unter anderem Kajakfahren, Mountainbiken, Angeln und Wildwasser-Rafting geniessen. Das Restaurant serviert frische europäisch-afrikanische Küche mit Nilblick.

Tag 3
Jinja

Jinja (FMA)

Jinja (FMA)

In Jinja stehen Ihnen jede Menge sportliche Aktivitäten zur Auswahl: Rafting, Kajaken, Bungee-Jumping, Mountainbiking, Bootstouren sowie Reiten entlang des Nils. Besonders und ein wahres Abenteuer ist jedoch das „Wildwater Rafting“. Abends können Sie zum Abschluss des Tages eine gemütliche Bootsfahrt auf dem Nil unternehmen.

* Alle Aktivitäten sind optional

Übernachtung im gleichen Hotel wie am Vortag

Tag 4
Sipi

Jinja - Sipi Falls (220km, ca. 4 Stunden / FMA)

Jinja - Sipi Falls (220km, ca. 4 Stunden / FMA)

Nach den entspannten Tagen in Jinja geht es heute in den noch relativ unbekannten Osten des Landes, zu den Sipi Wasserfällen. Nach Ankunft haben Sie noch genügend Zeit, eine Wanderung zu den Wasserfällen zu unternehmen - es erwartet Sie eine wunderbare Kraterlandschaft am Fusse des Mount Elgon. Während Ihrer Wanderung werden Sie typische ugandische Dörfer und Bananenplantagen passieren bevor sich die beeindruckenden Wasserfälle vor Ihnen auftun.

Uganda_Across Africa - Sipi Heritage LodUganda_Across Africa - Sipi Heritage Lod

Übernachtung

Sipi Heritage Lodge o.ä.

Die Lodge liegt idyllisch am Fusse des Mount Elgon und bietet komfortable Unterkünfte mit herrlichem Blick auf die umliegenden Teeplantagen und Wasserfälle. Die Lodge verbindet traditionelle Architektur mit modernen Annehmlichkeiten und lädt zu Aktivitäten wie Wandern, Vogelbeobachtung und Erkundung der berühmten Sipi-Wasserfälle ein. Ideal für Gäste, die Natur, Ruhe und kulturelle Erlebnisse suchen.

Tag 5
Moroto

Sipi Falls -Pian Upe Wildtierreservat - Moroto (180km, ca. 3,5 Stunden / FMA)

Sipi Falls -Pian Upe Wildtierreservat - Moroto (180km, ca. 3,5 Stunden / FMA)

Heute entdecken Sie eines der grössten Wildtierschutzgebiete Ugandas - das Pian Upe Wildtierreservat. Auf dem Weg nach Moroto erwartet Sie hier atemberaubende Vielfalt und Schönheit. Das Pian Upe Wildtierreservat befindet sich in der Region Karamoja im nordöstlichen Teil Ugandas. Das Reservat erstreckt sich über eine Fläche von etwa 2788 Quadratkilometern und liegt zwischen dem Kidepo Valley-Nationalpark und dem Mount Elgon-Nationalpark. Pian Upe grenzt in verschiedenen Richtungen an das Bokora und das Matheniko Wildlife Reserve. Im Gegensatz zu Matheniko und Bokora ist das Pian Upe Wildtierreservat Teil der Mount Elgon Conservation Area. Das Gebiet wurde 1958 als Tierschutzgebiet gegründet, bevor es in den 1960er Jahren zu einem Wildtierreservat aufgewertet wurde. Etwa 44 Säugetierarten sind in diesem Reservat beheimatet, von denen viele ausschliesslich in diesem Reservat leben. Darüber hinaus sind etwa 242 Vogelarten hier beheimatet.

Ein Game Drive im Pian Upe belohnt Sie also mit Sichtungen unterschiedlichster Wildtierarten wie Zebras, Büffel, Leoparden, Löwen, Giraffen, grosse Kudus, Hartebeests, Dik-Diks, Schakale, Geparden, Tüpfelhyänen und Elenantilopen, einer Vielfalt an Vögeln wie Strausse, Jacksons Nashornvögel, Weisskopf-Büffelweber und Hartlaubtrappen sowie Primaten wie den Olivenpavianen, Husarenaffen und Grüne Meerkatzen. Auch Reptilien, wie Felsenpythons, Puffottern, Wasserschlangen und Eidechsen sind hier heimisch... und das um nur einige der hier lebenden Tiere zu nennen. Nicht zu Letzt hat die Flora hat einiges zu bieten - so wird das Gebiet von Baumarten wie der Rote Akazie, Wüstendattel, Harrisonia Abyssinica, Rotdorn und Sträuchern wie Schmetterlingserbse, Wolliger Kapernbusch und anderen dominiert.

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Übernachtung

Kara-Tunga Safari Camp o.ä.

Das Camp bietet authentische Safarierlebnisse inmitten der unberührten Natur Nordugandas. Es verbindet traditionellen afrikanischen Stil mit modernem Komfort und verfügt über geräumige Safarizelte, die auf Holzplattformen stehen. Sie können hier an geführten Wildbeobachtungen, kulturellen Begegnungen mit den lokalen Gemeinschaften und spannenden Outdoor-Aktivitäten teilnehmen. Das Kara-Tunga Safari Camp ist der perfekte Ort für Reisende, die Natur, Kultur und Abenteuer hautnah erleben möchten.

Tag 6
Kidepo Valley-Nationalpark

Moroto - Kidepo Valley-Nationalpark (250km, ca. 5 Stunden / FMA)

Moroto - Kidepo Valley-Nationalpark (250km, ca. 5 Stunden / FMA)

Der 1.442km² grosse Kidepo Valley-Nationalpark wurde 1962 geschaffen, um ein sehr artenreiches und landschaftlich herausragendes Savannengebiet im Dreiländereck Uganda, Sudan und Kenia zu schützen. Die Landschaft im Park ist ein Ausschnitt der sudanesischen Trockensavanne mit dem Panorama von beeindruckenden Bergmassiven, die sich bis zu 2.749m Höhe erheben. Der Kidepo Valley-Nationalpark liegt sehr abgelegen und gilt mancherorts als vielleicht unzugänglichlichster und vom Tourismus unberührtester Nationalpark Afrikas. Eine wahre Perle für Liebhaber unberührter Natur und Tierwelt.

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Übernachtung

Kidepo Savannah Lodge o.ä.

Die Lodge liegt am Rande des Kidepo Valley Nationalparks und bietet einfach aber komfortable Unterkünfte inmitten der atemberaubenden afrikanischen Savanne. Es erwarten Sie geräumige Zimmer, authentisches Ambiente und eine entspannte Atmosphäre – der perfekte Ort zum Entspannen nach spannenden Safari-Abenteuern. Die Lodge ist ideal für Naturliebhaber, die die unberührte Wildnis Nordugandas entdecken möchten.

Tag 7
Kidepo Valley-Nationalpark

Kidepo Valley-Nationalpark (FMA)

Kidepo Valley-Nationalpark (FMA)

Nach einem gemütlichen Frühstück könnten Sie den Karamojong - einem halbnomadischen Hirtenvolk, das im trockenen Nordosten Ugandas heimisch ist - einen Besuch abstatten. Die Karamojong bewohnen vor allem den südlichen Teil der Provinz Karamoja. Im Leben dieses Volkes spielt das Vieh eine zentrale Rolle. Ihr ganzes Denken, ihre Werte und Zahlmittel werden an den Tieren gemessen. Ausserdem können Sie heute auch die heissen Quellen von Kanangorok besuchen oder eine Pirschfahrt am späten Nachmittag unternehmen.

Übernachtung in der gleichen Lodge wie am Vortag.

Tag 8
Murchison Falls-Nationalpark

Kidepo-Nationalpark - Murchison Falls-Nationalpark (380km, ca. 8 Stunden / FMA)

Kidepo-Nationalpark - Murchison Falls-Nationalpark (380km, ca. 8 Stunden / FMA)

Für den heutigen Tag gilt, der Weg ist das Ziel. Nach einem entspannten Frühstück treten Sie die Fahrt durch den Norden des Landes gen Murchison Falls-Nationalpark an. Einmal angekommen können Sie den Tag in Ihrer Unterkunft entspannt ausklingen lassen und bei einem erfrischendem Getränk den Sonnenuntergang am Nil beobachten.

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Übernachtung

Murchison River Lodge o.ä.

Die Murchison River Lodge liegt am Victoria-Nil im Murchison Falls Nationalpark und bietet gemütliche Cottages, Zelte und einen Campingplatz mitten in der Natur. Geniessen Sie gutes Essen, herzlichen Service und Aktivitäten wie Safaris, Bootsfahrten und Vogelbeobachtung. Die Lodge ist ideal für einen entspannten, naturnahen Aufenthalt in Uganda.

Tag 9
Murchison Falls-Nationalpark

Murchison Falls-Nationalpark (FMA)

Murchison Falls-Nationalpark (FMA)

Nach einem Kaffee am frühen Morgen haben Sie die Möglichkeit eine Sunrise-Safari zu unternehmen - beobachten Sie Herden von Elefanten, Giraffen, Büffeln sowie verschiedene Antilopenarten und versuchen Sie einen Löwen oder Leoparden zu entdecken, während sich diese in den ersten warmen Sonnenstrahlen des Tages aufwärmen und ausruhen, bevor sie sich vor der Mittagshitze in den Schatten zurück ziehen. Am Nachmittag werden Sie dann eine beeindruckende Bootstour auf dem Nil, bis zum Fusse der Murchison-Wasserfälle unternehmen. Hier entdecken Sie Nilpferde, sowie eine unglaubliche Vielzahl von Vögeln an den Ufern und natürlich die beeindruckenden Nilkrokodile! Halten Sie auch Ausschau nach dem seltenen Schuhschnabel, der Ihnen ein einzigartiges Fotomotiv bietet. Lauschen Sie den donnernden und elektrisierenden Geräuschen des imposanten Wasserfalls, wenn Sie sich der unteren Basis nähern.

Übernachtung in der gleichen Lodge wie am Vortag.

Tag 10
Kibale-Nationalpark

Murchison Falls-Nationalpark - Kibale-Nationalpark (370km, ca. 8 Stunden / FMA)

Murchison Falls-Nationalpark - Kibale-Nationalpark (370km, ca. 8 Stunden / FMA)

Sie fahren heute in Richtung Kibale Forest-Nationalpark. Dieser beeindruckende Park ist der Traum eines jeden Primaten Fans. 80 % seiner Fläche sind mit immergrünen Feuchtwäldern sowie saftigen Laubwäldern bedeckt, der Rest des Parks besteht aus Sümpfen und Grasland. Bedingt durch den hohen Waldanteil leben hier mehr als 1.000 Schimpansen von denen eine Gruppe von etwa 80 Tieren an die Anwesenheit von Menschen gewöhnt ist. Dazu leben hier einige leicht zu beobachtende Affenarten wie die schwarz-weissen und die roten Colobus-Affen, sowie die Vollbartmeerkatze. Ausserdem findet man hier die seltenen Waldelefanten.

Tipp: Brechen Sie am frühen Morgen auf und halten Sie an den "Top of the Falls", dem Ursprung der Murchison Wasserfälle.

Uganda_Across Africa - Ndali LodgeUganda_Across Africa - Ndali LodgeUganda_Across Africa - Ndali Lodge

Übernachtung

Ndali Lodge o.ä.

Hoch über dem Nyinambuga-Kratersee gelegen, bietet die Lodge einen einmaligen, fesselnden Blick auf die Ruwenzori-Berge. Die charmanten Cottages mit Veranda und Bad vereinen Komfort mit traditionellem Stil. Gäste geniessen die frische Küche aus dem eigenen Garten, persönliche Betreuung und absolute Ruhe – ganz ohne Generatoren, nur mit Solarstrom und Kerzenlicht. Die Lodge ist idealler Ausgangspunkt für die Schimpansen-Trekking im Kibale Forest -Nationalpark, Naturwanderungen und Erholung.

Tag 11
Kibale Forest-Nationalpark

Kibale-Nationalpark (FMA)

Kibale-Nationalpark (FMA)

Begeben Sie sich auf die Spuren der Schimpanse - lauschen Sie den Rufen der Menschenaffen und beobachten Sie ihr wildes Treiben in freier Wildbahn! Der Kibale-Nationalpark bietet die grösste Anzahl von Primatenarten in der Welt, unsere dynamischen Verwandten, die Schimpansen, eingeschlossen. Nachmittags können Sie optional eine Wanderung im Bigodi Sumpf unternehmen, wo Sie die Landschaft aus nächster Nähe kennenlernen können. Hier ist es ist normal, verschiedene Arten von Affen unterwegs anzutreffen, wobei das Highlight der Tour der Blick auf den "Great Blue Turaco" ist. Die Fahrt durch den Kibale Forest führt Sie mit unter entlang von Weideland, kleinen Dörfern, vorbei an Teeplantagen und einigen landschaftlich traumhaft schönen Kulissen. Die Einheimischen werden Sie mit einem enthusiastischen Winken begrüssen.

Übernachtung im gleichen Gästehaus wie am Vortag.

Tag 12
Queen Elizabeth-Nationalpark

Kibale Forest - Queen Elizabeth-Nationalpark (80km, ca. 2 Stunden / FMA)

Kibale Forest - Queen Elizabeth-Nationalpark (80km, ca. 2 Stunden / FMA)

Am Morgen können Sie noch eine Kraterseewanderung unternehmen, oder eine Teeplantage besuchen (je optional) oder einfach einen entspannten Morgen mit herrlichen Ausblicken in Ihrer Unterkunft verbringen, bevor Sie auf die nächste Etappe Ihrer Reise gehen. Am frühen Nachmittag erreichen Sie dann den Queen Elizabeth-Nationalpark, einer der artenreichsten Parks Afrikas - Gazellen, speziell die Uganda-Kobs, Warzenschweine, Wasserböcke aber auch Löwen, Nilpferde, Elefanten und Büffel sind hier Zuhause.

Am Nachmittag können Sie eine Wanderung durch die Kyambura Schlucht unternehmen (optional, geführt). Kyambura ist ein versunkener, „unterirdischer“ Regenwald, der von kaskadenartigen Klippen und trockener Savanne umgeben ist - eine wahrlich mystische Landschaft. 100 Meter hoch aufragende Felswände umgeben dichten Dschungel, Sümpfe und Kraterseen, so dass man das Gefühl hat, in eine prähistorische Zeit eingetreten zu sein. Der Fluss, der durch das Reservat fliesst, ist mit dem Kazinga Kanal verbunden. An diesem geheimnisvollen Ort besteht auch die Möglichkeit, Schimpansen zu begegnen. Zudem ist die Kyambura Schlucht ein Paradis für viele Vogelarten.

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Übernachtung

Marafiki Safari Lodge o.ä.

Die wundervolle Lodge liegt eingebettet, malerisch am Ufer des Lake George im Queen Elizabeth Nationalpark. Sie wurde aus lokal bezogenen Materialien gebaut und von Handwerkern aus der Umgebung liebevoll gestaltet. Die Gäste Lounge lädt zum verweilen ein und der Pool bietet Erfrischung und eine himmlische Aussicht. Die geräumigen privaten Bandas (Safarizelte) stehen auf erhöhten Holzböden, bieten ein schlichtes aber gemütliches Ambiente und beeindruckende Ausblicke auf die Umgebung.

Tag 13
Queen Elizabeth-Nationalpark

Queen Elizabeth-Nationalpark (FMA)

Queen Elizabeth-Nationalpark (FMA)

Am Morgen können Sie eine Pirschfahrt durch den Nationalpark unternehmen und nach den heimischen Wildtieren Ausschau halten und diese bei ihrem Treiben beobachten. Im Anschluss unternehmen Sie eine Bootstour auf dem Kazinga Kanal. Der Kanal fliesst mitten durch den Park und verbindet die Seen Lake Edward und Lake George. Auf dieser beeindruckenden Bootsfahrt werden Sie mehr Nilpferde, welche sich im Wasser tummeln, sehen, als Sie sich vorstellen können. Aber auch anderen Tierarten, wie Elefanten, welche zum trinken oder für ein erfrischendes Bad an die Ufer des Gewässers kommen, werden Sie beobachten können. Ganz sicher werden Sie jede Menge wunderschöner Vögel entdecken. Diese Bootstour wird zweifelsohne ein Highlight Ihrer Tour!

Übernachtung in der gleichen Lodge wie am Vortag.

Tag 14
Ishasha Sector

Queen Elizabeth-Nationalpark - Ishasha (100km, ca. 2 Stunden / FMA)

Queen Elizabeth-Nationalpark - Ishasha (100km, ca. 2 Stunden / FMA)

Ein weiterer Höhepunkt erwartet Sie heute: Ishasha, gelegen im südlichen Teil des Queen Elizabeth-Nationalparks. Dieses Gebiet ist berühmt für seine baumkletternden Löwen, die einzigartig in Afrika sind. Die Löwen klettern hier auf die Bäume, um zu entspannen und der Sonne zur wärmsten Zeit des Tages zu entfliehen. Sie haben gute Chancen, die Löwen oben in den Kronen der majestätischen Feigenbäume zu entdecken.

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Übernachtung

Enjojo Lodge o.ä.

Die Enjojo Lodge bietet einfache Zimmer inmitten einer traumhaften Naturkulisse und ist ein idealer Ausgangspunkt um die Region Ishasha zu erkunden. Geniessen Sie lokale Küche, entspannen Sie am Pool und erleben Sie spannende Safari- und Wanderabenteuer. Die Lodge unterstützt die lokale Gemeinschaft und beschert authentische Erlebnisse.

Tag 15
Bwindi Impenetrable Forest-Nationalpark

Ishasha - Bwindi Impenetrable Forest-Nationalpark (250km, ca. 7.5 Stunden / FMA)

Ishasha - Bwindi Impenetrable Forest-Nationalpark (250km, ca. 7.5 Stunden / FMA)

Ihr Tagesziel ist heute der berühmte Bwindi Impenetrable Forest-Nationalpark - erleben Sie eine faszinierende Landschaft und einen sehr alten Regenwald hautnah. Das UNESCO Weltnaturerbe bietet den hier lebenden Berggorillas einen idealen Lebensraum - etwa die Hälfte des gesamten noch lebenden Bestandes ist in diesen Wäldern Zuhause. Der Nationalpark beheimatet auch Schimpansen und ist somit der einzige Urwald in Afrika, der beiden Arten natürlichen Lebensraum bietet. Ausserdem gibt es hier noch fünf weitere Primatenarten, 113 Säugetierarten, über 200 Schmetterlings- und 360 Vogelarten.

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Übernachtung

Chameleon Hill Forest Lodge o.ä.

Die Lodge - eine wirklich besondere Unterkunft, mit einem ganz eigenen Charakter - liegt malerisch am Lake Mutanda in Südwestuganda, nahe des Bwindi- und Mgahinga-Nationalparks. Sie bietet individuell gestaltete Chalets mit eigenem Bad, Terrasse und Seeblick. Geniessen Sie regionale und internationale Küche bei gemütlichem Flair, herziger Gastfreundschaft und einem atemberaubenden Ausblick auf den See und die Virunga Vulkane. Neben dem Gorilla-Trekking bietet die Lodge ein Vielzahl an weiteren, abwechslungsreichen Aktivitäten an: Golden-Monkey-Trekking, Bootsfahrten Vulkan-Wanderungen und kulturelle Begegnungen mit der Batwa-Gemeinschaft. Die Lodge unterstützt lokale Gemeinschaften.

Tag 16
Bwindi Impenetrable Forest Nationalpark

Auf den Spuren der Gorillas - Bwindi Impenetrable Forest Nationalpark (FMA)

Auf den Spuren der Gorillas - Bwindi Impenetrable Forest Nationalpark (FMA)

Einmalig und unglaublich - begeben Sie sich auf die Spuren von Bwindi’s sanften Giganten: den seltenen Berggorillas.

Ihre Tour wird ein ganz besonderes, spannendes Erlebnis - entlang der bewaldeten Hänge und durch tiefe, dichte Flora bahnen Sie sich Ihren Weg, bevor Sie schliesslich die Gorillas zu Gesicht bekommen und diese in ihrer natürlichen Umgebung beobachten können. Während der Wanderung durch den üppigen Regenwald lernen Sie viel Wissenswertes über die ugandischen Riesen. So wird Ihnen Ihr Ranger unter anderem die Spuren der Gorillas zeigen, wie zum Beispiel Kot, Nester und angeknabberte Bambussprossen und mehr dazu erklären, Sie werden interessantes zu dem Sozialverhalten sowie der Kommunikation der Gorillas erfahren und vieles mehr.

Es ist eine emotionale, ergreifende und sehr beeindruckende Erfahrung, einem Gorilla von Angesicht zu Angesicht gegenüber zu stehen - dieses Erlebnis wird Sie tief berühren und prägen!

Nachmittags, je nachdem wann Sie wieder in Ihrer Lodge ankommen, haben Sie eine Auswahl an verschiedenen optionalen Aktivitäten, z.B. einem sogenannten „ Community Walk“, dem Besuch eines Dorfes oder einer Bootsfahrt auf dem Mutanda See. Oder aber Sie geniessen die Zeit für sich, geniessen die entspannten Vibes in Ihrer Unterkunft und lassen die heute gewonnen Eindrücke in Ruhe sacken.

Bitte beachten Sie:

  • Es kann 2-3 Stunden dauern oder aber auch bis zu 7 Stunden, um die Gorillas zu finden und zu erreichen und bis man wieder zurück im Camp ist!
  • Wenn die Gorillas einmal geortet sind, kann die Wandergruppe bis zu 1 Stunde bei den Gorillas bleiben.
  • Die Gorillas die Sie heute sehen werden, gehören zu einer der Familien, welche die Anwesenheit von Menschen akzeptieren.

Übernachtung in der gleichen Lodge wie am Vortag.

Tag 17
Bwindi Impenetrable Forest Nationalpark

Bwindi Impenetrable Forest-Nationalpark / Lake Mutanda (FMA)

Bwindi Impenetrable Forest-Nationalpark / Lake Mutanda (FMA)

Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Erholen Sie sich von den letzten Tagen - saugen Sie die Energie der Umgebung auf, geniessen Sie den Panoramablick von Ihrer Lodge und lassen das bisher erlebte Revue passieren.

Optional können Sie weitere Ausflüge/Aktivitäten unternehmen:

Batwa Trail: Sie wandern durch den Mgahinga Gorilla-Nationalpark mit spektakulärer Aussicht auf die Virunga Vulkane. Während der kulturellen Eroberungstour, zeigen Ihnen die Batwas ihre Jagdtechniken, das Beschaffen von Honig und Heilpflanzen, sowie das Fertigen von Bambusbechern und vieles mehr.

Golden Monkey Tracking: Im Mgahinga Gorilla-Nationalpark werden Sie in Begleitung Ihrer Ranger durch den Bambuswald am Fusse der majestätischen Vulkane wandern. Das Golden Monkey Tracking ist eine sehr lebhafte Aktivität und sollte besonders von denjenigen nicht ausgelassen werden, die sich auch schon in die Schimpansen und Gorillas verliebt haben. Die Sichtung dauert eine Stunde und gibt einen tiefen Einblick in das Leben der Goldmeerkatzen und ihren Lebensraum - auch Mütter mit ihren verspielten Kleinen werden sich Ihnen präsentieren. Goldmeerkatzen werden von der World Conservation Union als bedrohte Spezies aufgeführt und sind im Park endemisch.

Mount Sabinyo Wanderung: Chameleon Hill ist der perfekte Ausgangspunkt für eine “Vulkanbesteigung”. Drei der acht Virunga Hauptvulkane sind in Uganda gelegen: Mount Muhabura, Mount Sabinyo und Mount Gahinga. Im Rahmen dieser Wanderung haben Sie die Möglichkeit den Mount Sabinyo zu besteigen. Der Gipfel des Bergs ist 3.645 m hoch und liegt im Dreiländereck zwischen Uganda, Ruanda und der demokratischen Republik Kongo. Der Berg trägt den lokalen Spitznamen “die Zähne des alten Mannes”.

Übernachtung in der gleichen Lodge wie am Vortag.

Tag 18
Lake Mburo-Nationalpark

Bwindi Impenetrable-Nationalpark - Lake Mburo (305km, ca. 6 Stunden / FMA)

Bwindi Impenetrable-Nationalpark - Lake Mburo (305km, ca. 6 Stunden / FMA)

Nach einem ausgiebigen Frühstück brechen Sie heute zum Lake Mburo-Nationalpark auf. Der Nationalpark ist einer der kleinsten in Uganda und trotzdem nicht zu unterschätzen. Er ist das Zuhause von Zebras, Elands, Impalas und Giraffen, welche aus dem Murchison Falls Nationalpark hierhin umgesiedelt wurden. Nicht zu vergessen der See, in welchem es von Krokodilen und Nilpferden wimmelt! Der Lake Mburo ist ein wunderbarer Ort, um in der Natur zu entspannen und die umwerfende Flora & Fauna bei Pirschfahrten und Wanderungen zu erkunden.

Mihingo LodgeMihingo Lodge_UgandaMihingo Lodge_UgandaMihingo Lodge_Uganda

Übernachtung

Mihingo Lodge o.ä.

Die Lodge liegt am Rande des Lake Mburo-Nationalparks und bietet 12 komfortable Zeltzimmer mit eigenem Bad und Veranda mit umwerfenden Panoramablicken. Highlights sind der Infinity-Pool mit Blick auf die umliegende Natur und eine Plattform zur Beobachtung nachtaktiver Tiere. Die Lodge nutzt Solarstrom, verzichtet auf Plastik und baut Gemüse und Kräuter im eigenem Garten an. Aktivitäten umfassen Pirschfahrten, Bootsafaris, Reiten und Wanderungen.

Tag 19
Lake Mburo-Nationalpark

Lake Mburo-Nationalpark (FMA)

Lake Mburo-Nationalpark (FMA)

Wenn Sie gern einmal einen wilden Nationalpark zu Fuss entdecken und den tierischen Bewohnern näher kommen möchten, sind Sie hier genau richtig. Im Lake Mburo-Nationalpark haben Sie die Möglichkeit eine geführte Naturwanderung zu unternehmen (optional). Am Nachmittag können Sie noch ein letztes Safari-Abenteuer geniessen - gehen Sie auf die Pirsch um Zebra, Giraffe und Co. zu beobachten. Mit etwas Glück erspähen Sie in der Dämmerung auch die hiesigen Flusspferde, welche am frühen Abend an Land gehen, um sich auf Futtersuche zu begeben.

Übernachtung in der gleichen Lodge wie am Vortag.

Tag 20
Entebbe

Lake Mburo-Nationalpark - Entebbe (280km, ca. 6,5 Stunden / FM)

Lake Mburo-Nationalpark - Entebbe (280km, ca. 6,5 Stunden / FM)

Unvergessliche Tage neigen sich heut dem Ende und Sie begeben sich auf den Rückweg nach Entebbe. Unterwegs können Sie am Äquator-Denkmal eine Pause einlegen und ein Erinnerungsfoto schiessen. Nach Ankunft in Entebbe beziehen Sie Ihr Tageszimmer (im Karibu Guesthouse) und können noch einmal durch Atmen - entspannen Sie sich ein wenig bei einem erfrischendem Getränk am Pool und gönnen Sich eine belebende Dusche, bevor Sie schliesslich die Heimreise antreten. Am Hotel treffen Sie noch einen Mitarbeiter von unserer Partneragentur für die Fahrzeugrückgabe und später werden Sie pünktlich für Ihren Flug zum Flughafen gebracht.

Ihre Hotels während der Reise

Leistungen

Im Reisepreis inklusive

Alles anzeigen

Hinweis

Nicht eingeschlossene Leistungen:
  • Optionale Aktivitäten, Ausflüge und persönliche Ausgaben
  • Nationalparkgebühren
  • Visagebühren
  • Trinkgelder
Bitte beachten Sie:
  • Für die Einreise nach Uganda benötigen Sie ein Visum, welches Sie rechtzeitig vor Abreise online beantragen müssen.
  • Bei Einreise nach Uganda muss der Nachweis über eine Gelbfieber-Impfung vorgelegt werden.
  • Die Beträge für das Gorilla-Permit in Höhe von z.Zt. USD 800 und für das Schimpansen-Trekking in Höhe von z.Zt. USD 250 sind bei Rücktritt nicht erstattungsfähig!
  • Das Gorilla-Trekking wird in Gruppen mit maximal 10 Personen durchgeführt.
  • Für das Gorilla-Trekking wird eine gewisse körperliche Fitness vorausgesetzt, da dieses mehrere Stunden durch schwieriges Gelände führen kann.
  • Alle Game-Drives/Safaris/Pirschfahrten finden auf eigene Faust mit Ihrem Mietfahrzeug statt.
    Anderenfalls können können sie diese auch als geführte Tour vor Ort dazu buchen (jeweiliges Lodgeangebot).
  • Der Rückflug muss ein Abendflug sein, anderenfalls ist eine Nachübernachtung in Entebbe erforderlich!
  • Die Mittagessen werden teilweise als Lunchpaket gepackt (Picknick-Mittagessen)
Wichtige Hinweise zu Ihrem Mietfahrzeug:
  • Das Fahrzeug wird Ihnen an Ihrem Hotel in Entebbe übergeben (und wieder zurück übernommen).
    Dabei erhalten Sie eine persönliche & ausführliche Einweisung zum Fahrzeug. Zudem werden Ihnen die Fahrrouten je Etappe genau erläutert - welche nach aktuellstem Stand und den aktuellen Straßenbedingungen von den Kollegen vor Ort ausgewählt und beschrieben werden. An diese Angaben & Empfehlungen sollte sich dringend gehalten werden!
  • Die Zustellung erfolgt am zweiten Tag und die Rückgabe am letzten Tag
  • Für eine Selbstfahrertour durch Uganda ist Fahrerfahrung mit Allradfahrzeugen auf anspruchsvollen Offroad-Strecken zwingend erforderlich und unerlässlich.
  • Das Mietfahrzeug inkludiert: umfangreiche Autoversicherung mit 10% Selbstbeteiligung, unbegrenzte Kilometer, Lokale SIM Karte + Datenpaket, 24/7 Pannenservice, ausgearbeitete Wegeführung- und Beschreibung je Etappe, ein Ersatzreifen, Wagenheber und Starthilfekabel

Vorbehaltlich Änderungen

Gesonderte Stornobedingungen:

Bis 45 Tage vor Reiseantritt lt. AGB, ab 44 Tage vor Reiseantritt 55%, ab 21 Tage vor Reiseantritt 90%, ab 7 tage vor Reiseantritt 100%

Zusätzlich:
Die Beträge für das Gorilla-Permit in Höhe von z.Zt. USD 800 und für das Schimpansen-Trekking in Höhe von z.Zt. USD 250 sind bei Rücktritt nicht erstattungsfähig!

Reiseerlebnisse

Das hat mich begeistert
Unser Mitarbeitertipp

Junges Flusspferd steht im flachen Wasser neben einem erwachsenen Flusspferd, umgeben von dichtem Uferbewuchs.
Christin Baumann — Produktmanagement

Die Schönheit im Ungeahnten

Zugegeben war ich vor meiner Ugandareise völlig auf das Gorilla- und Schimpansen-Trekking fokussiert… Und wurde dann von der Vielfalt und Schönheit dieser wahrlichen Perle Afrikas „überrollt“. Daher gibt es auch kein spezielles Highlight, was ich benennen kann, für mich war die komplette Reise, das ganze Land unbeschreiblich besonders.
Die Rufe der Schimpansen im Kibale Forest haben schon für Gänsehaut gesorgt, bevor man die Menschenaffen überhaupt sehen konnte. Der weite Murchison Falls-Nationalpark war umwerfend schön und die Bootsfahrt auf dem Kazinga Channel tierisch entzückend - einfach unvergesslich. Die Begegnung mit den Berggorillas zutiefst bewegend und der Panoramablick von Chameleon Hill auf den Lake Mutanda und die Virunga-Vulkane magisch.

Eine Reise wie keine andere!

Person steht mit Wanderstock auf einem grünen Hügel inmitten einer Teeplantage unter teils bewölktem Himmel.
Judith Brandenberger — Beratung & Verkauf

Judith on Tour in Uganda
Auge in Auge mit den Berggorillas, Gänsehaut Momente pur und ein unvergessliches Abenteuer! Genau das durfte ich im Bwindi Impenetrabel Forest Nationalpark in Uganda erleben. Mit einem lokalen Ranger vom Nationalpark ging es am frühen Morgen zum Gorillatrekking, eines der aufregendsten Naturerlebnisse der Welt. Die Wanderung dauert zwischen 2 und 6 Stunden, ist aber die Mühe wert! Durch Teeplantagen führte die Wanderung in den Regenwald und zu den Berggorillas.

Länderinformationen Uganda

Klima

Beste Reisezeit

In der Regenzeit im Sommer (November - März) sehr heiß mit Platzregen und heftigen Gewitterschauern; im Winter (Mai - September) trocken und kühler, besonders nachts deutliche Temperaturabsenkung. Die jährliche Niederschlagsmenge nimmt nach Westen und Süden hin ab.

Pass- und Visabestimmungen

Reisepassinformationen

Ein Reisepass ist allgemein erforderlich, er muss bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.

Achtung: Reisende, die mit einem vorläufigen Reisepass nach Botswana einreisen, benötigen in jedem Fall ein Visum.

Anmerkung zum Reisepass

Die Einreisebestimmungen können sich ändern. Die hier bereitgestellten Informationen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Reisenden wird jedoch empfohlen, sich vor Reiseantritt bei der zuständigen Botschaft oder offiziellen Regierungsstellen zu informieren. Wir übernehmen keine Haftung für etwaige Unannehmlichkeiten oder Verluste, die durch Änderungen dieser Bestimmungen entstehen.

Achtung: Die Anforderungen einzelner Fluggesellschaften an die von ihren Passagieren mitzuführenden Dokumente weichen zum Teil von den staatlichen Regelungen ab. Deutsche Reisende benötigen für die Einreise nach Deutschland einen mindestens gültigen Reisepass / Personalausweis. Bei Transit über Drittländer wird grundsätzlich ein Reisepass mit einer Gültigkeit von mindestens 6 Monaten empfohlen.

Visainformationen

Allgemein erforderlich, ausgenommen für einen touristischen Aufenthalt von max. 90 Tagen pro Kalenderjahr sind u.a. die Staatsbürger der folgenden, in der obigen Tabelle genannten Länder:

(a) Deutschland, Österreich und alle anderen EU-Länder;

(b) Schweiz und

(c) Türkei.

Kosten

Touristen-Visum / Besuchervisum

mehrmalige Einreise: 38 € / 40,50 CHF.

 

Arbeitsvisum

einmalige Einreise: 38 € / 40,50 CHF

mehrmalige Einreise: 76 € / 81 CHF

Visaarten und Kosten

Einreisevisum (einfach und mehrfach).

Gültigkeit

Maximal 90 Tage.

Transit

Ansonsten visumpflichtige Reisende, die mit dem nächsten Anschluss weiterfliegen und den Flughafen nicht verlassen, benötigen kein Transitvisum.

Visumpflichtige Reisende müssen ein e-Visum online beantragen. Im Falle von technischen Problemen mit dem e-Visum-Portal Beantragung persönlich oder postalisch bei der Botschaft in Brüssel (s. Kontaktadressen). Reisepässe müssen persönlich oder von einem Boten bei der Botschaft abgeholt werden.

Antrag erforderlich

(a) 1 Antragsformular (online).
(b) 2 Passfotos.
(c) Gebühr, Kopie der Überweisung.
(d) Reisepass, der bei der Einreise noch mindestens sechs Monate gültig ist, sowie Kopie des Reisepasses.
(e) beglaubigte Kopie des Reisepasses.
(f) Bescheinigung des Reisebüros/der Fluggesellschaft über bezahltes Rückflugticket/bezahlte Hotelaufenthalte, Reiseroute.
(g) Kopie des Rückflugtickets.
(h) bei Geschäftsreisen Einladungsschreiben der botswanischen Firma.

(i) bei Privatbesuchen Einladungsschreiben sowie Aufenthaltserlaubnis des Gastgebers.

(j) bei Privatbesuchen legalisierte Kopie des Personalausweises / Arbeitserlaubnis / Aufenthaltsgenehmigung des Gastgebers.

Soll der visierte Reisepass postalisch zugestellt werden, ist dies nur durch einen vorab bezahlten Kurierdienst möglich.

Temporärer Wohnsitz

Wer sich länger als 90 Tage im Land aufhalten möchte (sowohl bei visumpflichtigem als als bei visumfreiem Aufenthalt), muss eine Aufenthaltsgenehmigung und/oder Arbeitserlaubnis beantragen. Nähere Auskunft von der zuständigen konsularischen Vertretung (s. Kontaktadressen) oder Beantragung direkt bei: Immigration and Passport Control Officer, PO Box 942, Gaborone.

Bearbeitungsdauer

Ca. 4 Wochen.

Nachweis ausreichender Geldmittel

Ausländer müssen über ausreichende Geldmittel verfügen.

Einreise mit Kindern

Deutsche: Elektronischer Reisepass für Personen unter 24 Jahren oder noch gültiger maschinenlesbarer Kinderreisepass (dieser wird seit dem 1.1.2024 nicht mehr ausgestellt; bereits vorhandene Kinderreisepässe können bis zum Ablauf ihrer Gültigkeit entsprechend der Einreisebestimmungen der einzelnen Länder genutzt werden).

Österreicher: Eigener Reisepass.

Schweizer: Eigener Reisepass.

Türken: Eigener Reisepass.

Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.

Achtung: Personen unter 18 Jahren müssen bei der Ein- und Ausreise eine ungekürzte bzw. vollständige und beglaubigte Geburtsurkunde im Original vorweisen, aus der beide Eltern hervorgehen. Ist die Geburtsurkunde nicht in englischer Sprache, benötigt man zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung. Empfehlenswert ist eine internationale Geburtsurkunde, die im Original vorgelegt wird. 

 
Minderjährige, die nur mit einem Elternteil reisen, benötigen außerdem eine Zustimmungserklärung (eidesstattliche Versicherung („affidavit“), Passkopie und Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils) des anderen Elternteils oder eine Bescheinigung darüber, dass die Einverständniserklärung nicht erforderlich ist (gerichtlicher Beschluss über alleiniges Sorgerecht bzw. Sterbeurkunde).
 
Personen, die mit Minderjährigen reisen, welche nicht ihre eigenen Kinder sind, müssen eine Kopie der vollständigen Geburtsurkunde des Kindes, sowie eidesstattliche Versicherungen („affidavit“), Passkopien und die Kontaktdaten beider sorgeberechtigter Eltern bzw. des gesetzlichen Vertreters des Kindes vorlegen.
 
Allein reisende Minderjährige benötigen über die Bescheinigung / Zustimmungserklärung hinaus die Kontaktdaten und eine Passkopie derjenigen Person, zu welcher der Minderjährige nach Botsuana reist.
 
Wird der/die Minderjährige nur von der Mutter begleitet und in der Geburtsurkunde des Kindes wird nur die Mutter erwähnt, wird keine Zustimmungserklärung des Vaters benötigt.

Reisepassinformationen

Ein Reisepass ist allgemein erforderlich, er muss bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.

Achtung: Reisende, die mit einem vorläufigen Reisepass nach Botswana einreisen, benötigen in jedem Fall ein Visum.

Visainformationen

Allgemein erforderlich, ausgenommen für einen touristischen Aufenthalt von max. 90 Tagen pro Kalenderjahr sind u.a. die Staatsbürger der folgenden, in der obigen Tabelle genannten Länder:

(a) Deutschland, Österreich und alle anderen EU-Länder;

(b) Schweiz und

(c) Türkei.

Weitere Informationen
Allgemeines

Offizieller Name des Staates

Republik Botswana.

582.000 qkm.

2.351.627 (UNO Schätzung 2020).

3,7 pro qkm.

Hauptstadt

Gaborone.

Geographie

Botswana grenzt im Norden an Sambia, im Nordosten an Simbabwe, im Süden an Südafrika und im Westen an Namibia. Das unfruchtbare Tafelland der Kalahari nimmt nahezu die gesamte Landesfläche ein. Etwa ein Fünftel des Landes besteht aus Nationalparks. Im Norden liegt das faszinierende Okavango-Becken mit dem Moremi-Tierschutzgebiet und dem Chobe-Nationalpark, im äußersten Südwesten der Gemsbok-Nationalpark und in der Landesmitte das Central Kalahari Game Reserve. Die Vegetationsveränderungen während der Regenzeit sind besonders in der Makgadikgadi-Salzpfanne und im Okavango-Delta auffallend. Nach heftigen Regengüssen verwandelt sich das Okavango-Delta in eines der wildesten und schönsten Naturschutzgebiete Afrikas.

Regierung

Präsidialrepublik (im Commonwealth), seit 1966. Verfassung von 1966, letzte Änderung 1997. Zweikammerparlament: Nationalversammlung (47 Sitze) und beratendes House of Chiefs (15 Sitze). Direktwahl des Staatsoberhauptes alle 5 Jahre. Unabhängig seit 1966 (ehemaliges britisches Protektorat).

Staatsoberhaupt

Duma Boko, seit November 2024.

Elektrizität

230 V, 50 Hz. Zwei- und dreipolige Stecker; 15-13 Amp-Steckdosen.

Übersicht

Die dramatische Landschaft Botswanas umfasst eindrucksvolle Salzpfannen, Wüsten reich an Diamantenvorkommen und fruchtbare Ebenen, die zahlreichen Tierarten Lebensraum bieten. Besonders der Norden ist eines der besten Safari-Gebiete des südlichen Afrikas.
Mehr als 40 % der Fläche von Botswana sind Nationalparks, Naturschutzgebiete und private Ländereien, wo sanfter Tourismus betrieben wird.
Das Juwel der Krone ist zweifellos das Okavango Delta, das größte Binnendelta der Welt. Saisonal auftretende Lagunen und Wasserwege werden von zahllosen Vogelarten bevölkert, während Giraffen und Zebras über die riesigen Grasebenen ziehen. Nordöstlich des Deltas liegt der Chobe Nationalpark, in dem gigantische Elefantenherden von bis zu 400 Tieren leben.
Botswana ist eine afrikanische Erfolgsgeschichte. Seit seiner Unabhängigkeit 1966 konnte das Land ein stabiles Wirtschaftswachstum erzielen. Trotz Kontroversen – das AIDS/HIV-Problem und die mutmaßliche Misshandlung von Kalahari-Buschmännern – ist Botswana ein friedliches und stabiles Land von erstaunlicher Schönheit.
 

Anreise

Anreise mit dem Flugzeug

Die nationale Fluggesellschaft Air Botswana (BP) verkehrt nur innerhalb Afrikas. Flugverbindungen von Europa gehen u.a. über Johannesburg, Windhoek und Harare.

South African Airways (SA) sowie Lufthansa (LH) in Kooperation mit Air Botswana (BP) fliegen ab Frankfurt/M. via Johannesburg nach Gaborone; Zubringerflüge nach Frankfurt/M. mit Austrian (OS) und Lufthansa (LH) ab Wien. 

Swiss (LX) fliegt in Kooperation mit South African Airways (SA) ab Zürich via Johannesburg nach Gaborone.

Flugzeiten

Frankfurt - Gaborone: 12 Std. 50 Min.; Wien - Gaborone: 14 Std. 20 Min.; Zürich - Gaborone: 12 Std. 55 Min.

Gaborone Sir Seretse Khama International (GBE) liegt 15 km nördlich von Gaborone. Es gibt keine regelmäßigen Busverbindungen, aber verschiedene Hotels haben Minibusse. Taxis fahren ins Stadtzentrum (Fahrtzeit: ca. 15 Min.). Flughafeneinrichtungen: Bank, Gepäckaufbewahrung, Postamt, Autovermietungen, Bar, Snack Bar und Restaurant.

Maun International Airport (MUB) liegt ca. 5 km östlich von Maun. Von hier aus erreicht man das gesamte Okavango Delta. Flughafeneinrichtungen: Einkaufszentrum (ein Kilometer östlich), Restaurants, Autovermietungen, Wechselstube.

Internationale Flüge werden auch an den Flughäfen von Kasane, Selebi-Phikwe und Francistown abgefertigt.

Ausreisegebühr

Keine.

 

Anreise mit dem Pkw

Auf dem Landweg ist die Einreise über Südafrika, Simbabwe und Namibia möglich. Ausführliche Informationen zu den verschiedenen Grenzübergängen sind online bei Botswana Tourism zu finden.

Fernbus: Das Busunternehmen Intercape bietet regelmäßige Verbindungen zwischen Botsuana und Südafrika, Namibia sowie Simbabwe an.

Maut: Einige Straßen sind gebührenpflichtig; die Beträge sind in bar zu zahlen.

Unterlagen: Zusätzlich zum nationalen Führerschein ist der Internationale Führerschein oder eine amtliche englische Übersetzung des nationalen Führerscheins mitzuführen.

 

Anreise mit der Bahn

Die einzige derzeit bestehende internationale Bahnstrecke verbindet Bulawayo (Simbabwe) mit Francistown, Gaborone und Lobatse in Botsuana.

 

Anreise mit dem Schiff

Eine Autofähre verkehrt auf dem Sambesi-Fluss bei Kazungula zwischen Botsuana und Sambia.

 

Vor Ort unterwegs

Unterwegs mit dem Flugzeug

Air Botswana (BP) verbindet die Städte des Landes mit regelmäßigen Linienflügen.

Charterfluggesellschaften wie Northern Air, Helicopter Horizons und Kalahari Air Services fliegen zu Lodges in Botsuana und bieten Rundflüge an. Mack Air bedient hauptsächlich das Okavango Delta.

 

Unterwegs mit dem Auto/dem Bus

Im Osten und Südosten des Landes ist das Straßennetz am besten ausgebaut. Nahezu der gesamte Rest des Landes ist Wüstengebiet mit nur wenigen Straßen.

Bei Fahrten in abgelegene Gebiete sollten Benzinreserven und mindestens 20 Liter Trinkwasser mitgenommen werden. Bei Fahrten zwischen Städten ist es aufgrund der großen Entfernungen ratsam, sich bietende Tankgelegenheiten regelmäßig zu nutzen.

Rechtsverkehr/Linksverkehr

l

Zustand der Straßen

Auf folgenden Strecken sind die Straßen asphaltiert:
- Ramatlabama - Lobatse - Gaborone - Francistown - Kazangula;
- Francistown - Ramaquebane (Grenze nach Simbabwe); Francistown - Orapa - Maun;
- Trans-Kalahari: Lobatse - Kanye - Iwaneng - Ghansi bis zum Grenzübergang Mamuno (Namibia);
- Gaborone - Molepolole - Letlakeng;
- Serule - Selebi - Phikwe;
- Palapye - Serowe.

Die übrigen Straßen sind größtenteils Schotter- und Sandpisten. Fahrzeuge mit Allradantrieb sind auf diesen Pisten unerlässlich; bei starken Regenfälle sind sie oft gänzlich unpassierbar.

Autovermietung

Mietwägen sind an den Flughäfen und in den Städten erhältlich. Fahrer müssen mindestens 18 Jahre alt sein (je nach Fahrzeugkategorie) und seit mindestens einem Jahr einen Führerschein besitzen. Unter 25 Jahren wird vor Ort manchmal eine Jungfahrer-Gebühr fällig; 75 Jahre wird bei einigen Autovermietungen als Maximalalter angegeben.

Taxi

Taxis findet man in allen größeren Städten.

Reisebus

In Botsuana gibt es eine Vielzahl an Busunternehmen; die regelmäßige Buslinien zwischen Gaborone und sämtlichen größeren Städten des Landes unterhalten. Außerdem verbindet ein gutes Minibusnetz, die größeren Orte.

Nachtfahrten werden aus Sicherheitsgründen nicht durchgeführt, da sich nachts mitunter Tiere auf der Fahrbahn befinden.

Vorschriften

Verkehrsbestimmungen:
- Anschnallpflicht.
- Promillegrenze: 0,0 ‰; absolutes Alkoholverbot im Straßenverkehr.
- Über Unfälle mit Verletzten ist die Polizei innerhalb von 48 Stunden zu benachrichtigen.
- Unfälle mit Wildtieren führen oft zu langwierigen Ermittlungen.
- Auf Nachtfahrten sollte verzichtet werden; es besteht erhöhte Unfallgefahr aufgrund von Tieren auf der Fahrbahn.

Geschwindigkeitsbeschränkungen:
- innerorts: 60 km/h;
- außerorts: 120 km/h;
- in Nationalparks: 30 km/h.

Geschwindigkeitsdelikte werden mit hohen Strafen belegt.

Pannenhilfsdienst

Der ADAC-Auslands-Notruf bietet ADAC-Mitgliedern und Inhabern eines ADAC-Auslandskranken‑ und ‑unfallschutzes umfangreiche Hilfeleistungen bei Fahrzeugpannen, Verkehrsunfällen, Verlusten von Dokumenten und Geld bis hin zu medizinischen Notfällen. Die Notrufnummer ist rund um die Uhr erreichbar; bei Fahrzeugschäden: Tel. +49 (0)89 22 22 22, bei Erkrankungen: +49 (0)89 76 76 76.

Bei Pannen oder Unfällen mit dem Mietwagen ist immer zunächst der Autovermieter zu benachrichtigen.

Dokumentation

Zusätzlich zum nationalen Führerschein ist der Internationale Führerschein oder eine amtliche englische Übersetzung des nationalen Führerscheins mitzuführen.

 

Unterwegs in der Stadt

Um Städte zu erkunden haben Reisende die Wahl zwischen Taxis und Sammeltaxis, die an ihren blauen Nummernschildern zu erkennen sind sowie Minibussen, die auf festgelegten Strecken verkehren.

 

Vor Ort unterwegs mit der Bahn

Die einzige Bahnlinie im östlichen Teil des Landes wird von Botswana Railways betrieben. Züge verkehren zwischen Lobatse und Francistown via Gaborone, Mahalapye und Palapye.

 

Gesundheitsvorsorge

Übersicht

In Gaborone, Francistown, Kanye, Molepolole, Mochudi, Maun, Serowe, Mahalapye, Lobatse, Selebi-Phikwe, Ramotswa, Jwaneng und Orapa sowie in kleineren Orten gibt es Krankenhäuser. Allerdings ist mit großen Engpässen in der medizinischen und medikamentösen Versorgung zu rechnen. Die Krankenversorgung und Medikamente sind in den staatlichen Krankenhäusern kostenlos.

Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung mit Rückholversicherung wird dringend empfohlen.

Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden. Apotheken gibt es in allen größeren Städten.

Anmerkungen Impfungen

[1] Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird verlangt von Reisenden, die nach Aufenthalt in einem von der WHO ausgewiesenen Infektionsgebiete einreisen wollen und die über ein Jahr alt sind. 

[2] Hepatitis A und Hepatitis B kommen vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.

[3] Vorbeugender medikamentöser Malariaschutz ist ganzjährig in der nördlichen Hälfte des Landes und in Gebieten mit mittlerem Risiko erforderlich. Ein hohes Malariarisiko besteht von November bis Mai/Juni in den nördlichen Landesteilen in den Regionen Boteti, Chobe, Ngamiland, Okavango und Tutume. Die gefährlichere Art Plasmodium falciparum (99 %) ist vorherrschend. Mittleres Risiko besteht von Juli bis Oktober in den Distrikten Boteti, Chobe, Kasane, Ngamiland, Okavango und Tutume. Tsabong und Gaborone sind eigentlich malariafrei, jedoch wurden im März 2025 in Gaborone und in anderen nicht-endemischen Gebieten Malariafälle registriert.

[4] Eine Impfung gegen Meningokokken-Meningitis A,B,C,W,Y ist bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Exposition für bestimmte Personengruppen (Jugendliche bzw. Schüler, Studenten) empfehlenswert.

[5] Tollwut kommt landesweit vor. Überträger sind u.a. Hunde, Katzen, Waldtiere und Fledermäuse. Für Rucksackreisende, Kinder, berufliche Risikogruppen und bei längeren Aufenthalten wird eine Impfung empfohlen. Bei Bisswunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

[6] Typhus kommt vor. Eine Typhusimpfung wird bei Rucksackreisen und Langzeitaufenthalten empfohlen.

Essen und Trinken

Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für diverse Infektionskrankheiten (z.B. Hepatitis A, Typhus, Bakterienruhr, Amöbenruhr, Lambliasis, Wurmerkrankungen), die durch verunreinigte Speisen oder Getränke übertragen werden. Wasser sollte generell vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden oder abgepackt gekauft werden. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist.

 

Unpasteurisierte Milch sollte abgekocht werden. Trocken- und Dosenmilch nur mit keimfreiem Wasser anrühren. Milchprodukte aus ungekochter Milch sollten nicht konsumiert werden. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen. Der Genuss von rohen Salaten und Mayonnaise sollte vermieden werden. Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt.

 

Eine Cholera-Schutzimpfung ist keine Einreisebedingung, das Risiko einer Infektion besteht jedoch landesweit. Um sich zu schützen sollte man eine sorgfältige Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene anwenden. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einzuholen.

Andere Risiken

Die vom Robert-Koch-Institut empfohlenen Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene (u.a. gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), Mumps, Masern, Röteln, Pneumokokken, Poliomyelitis und Influenza) sollten vor der Reise ggf. aufgefrischt werden.
 

Bilharziose-Erreger kommen v.a. entlang des Okawango vor. Das Schwimmen und Waten in Binnengewässern sollte daher vermieden werden. Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind unbedenklich.

Die UV-Strahlung ist in Höhenlagen (1000 m ü. d. M.) sehr hoch und kann zu Hautschäden führen. Sonnenschutz durch hautbedeckende Kleidung und Sonnenschutzmittel (LSF > 20) ist daher unbedingt erforderlich.

Botswana gehört zu den Ländern mit einer sehr hohen HIV/Aids-Durchseuchung. Ungeschützte Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches Gesundheitsrisiko bergen.

Die Schlafkrankheit stritt sporadisch in den Okawango-Sümpfen auf. Es empfehlen sich sorgfältige Mücken-Schutzmaßnahmen.

Botswana gehört zu den Ländern mit dem höchsten Vorkommen von Milzbrand (Anthrax). Vorsicht beim Umgang mit kranken Tieren, Verzehr von Fleisch nur ausreichend gegart.

Geld

Währung

1 Pula = 100 Thebe. Währungskürzel: P, BWP (ISO-Code). Banknoten gibt es im Wert von 200, 100, 50, 20, 10, 5, 2 und 1 Pula; Münzen in den Nennbeträgen 5, 2 und 1 Pula sowie 50, 25, 10, und 5 Thebe. Zum 10. Unabhängigkeitstag wurden Gold- und Silbermünzen geprägt, die ebenfalls legale Zahlungsmittel sind.

Kreditkarten

Gängige Kreditkarten wie Mastercard, Visa, American Express und Diners Club werden im ganzen Land von den meisten Hotels, Geschäften, Safari-Veranstaltern und Restaurants akzeptiert. Geschäfte und Tankstellen in abgelegenen Gebieten akzeptieren jedoch nur Bargeld. Einzelheiten vom Aussteller der jeweiligen Kreditkarte. 

Geldautomaten

Bankkarten
 

Mit der Kreditkarte und Pinnummer kann an Geldautomaten in den größeren Städten Geld abgehoben werden. Pro Tag und Tage kann meist ein maximaler Betrag in Höhe von 100 - 500 € abgehoben werden. Die Girocard (ehemals ec-Karte) mit dem Cirrus-, Plus- oder Maestro-Symbol wird weltweit akzeptiert. Sie kann an Geldautomaten mit dem Cirrus-, Plus- oder Maestro-Symbol in den großen Städten genutzt werden. Zur Sicherheit sollten Reisende stets über eine alternative Geldversorgung wie zum Beispiel Bargeld verfügen. Weitere Informationen von Banken und Geldinstituten.

Die neue Debitcard und ihre Nutzung im Ausland
Aus der Girocard wurde eine Debitcard: Seit 2023 stellen Banken keine neuen Girokarten mehr mit dem Maestro-Symbol aus. Noch gültige Karten mit dem Maestro-Symbol können jedoch im In- und Ausland weiterhin bis zum Ablauf ihrer Gültigkeit genutzt werden. Spätestens Ende 2027 wird es das Maestro-Symbol nicht mehr geben.
 
Maestro-Nachfolger sind „Debit Mastercard“, „Visa Debit“ oder „V-Pay“. Visa Debit und Debit Mastercard sind weltweit in mehr als 200 Ländern, in denen Visa und Mastercard akzeptiert werden, nutzbar. Für die Buchung von Reisen oder Mietwagen werden oft nur Kreditkarten akzeptiert. Zur Sicherheit gehört neben einer Debitkarte auch immer eine Kreditkarte ins Reisegepäck.

Achtung: Reisende, die mit ihrer Bankkundenkarte im Ausland bezahlen und Geld abheben wollen, sollten sich vor Reiseantritt bei ihrem Kreditinstitut über die Nutzungsmöglichkeit ihrer Karte informieren. 

Größere Städte sind ausreichend mit Geldautomaten bestückt, in den letzten Tagen des Monats kann es an den Automaten jedoch zu Geldengpässen kommen.

Reiseschecks

Reiseschecks sind in Deutschland und in der Schweiz nicht mehr und in Österreich kaum noch erhältlich. Reiseschecks können in Botswana in Gaborone bei zwei Wechselstuben (American Express Foreign Exchange) eingelöst werden. 

Öffnungszeiten der Bank

Mo-Fr 09.00-15.30 Uhr, Sa 08.00-11.00 Uhr.

Devisenbestimmungen

Einfuhr von Landeswährung und Fremdwährungen unbeschränkt, Deklarationspflicht besteht für Summen ab einem Gegenwert von 10.000 P. Die Ausfuhr von Fremdwährungen ist bis in Höhe der deklarierten Beträge erlaubt. Ausfuhr der Landeswährung bis 50 P.

Währungen

Sprache

Überblick

Englisch dient als offizielle Amtssprache. Landessprachen sind Setswana und andere Bantu-Sprachen.

Zollfrei Einkaufen

Überblick

Folgende Artikel können zollfrei nach Botswana eingeführt werden:
- 200 Zigaretten und 20 Zigarren und 250 g Tabak (Personen ab 18 J.);
- 2 l Wein und 1 l Spirituosen und andere alkoholische Getränke (Personen ab 18 J.);
- 250 ml Eau de Toilette und 50 ml Parfüm;
- andere Waren im Gesamtwert von bis zu 3000 R (ca. 178 €) von außerhalb der SACU-Staaten und ab einem Gesamtwert von bis zu 500 R von SACU-Staaten.

Die Freimengen für zollfreie Waren können sich ändern, manchmal auch kurzfristig, zum Beispiel durch neue Vorschriften oder äußere Umstände. Die Angaben sind immer so aktuell wie zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Reisende sollten vor ihrer Reise die aktuellen Freimengen bei den zuständigen Zollbehörden überprüfen. Wir übernehmen keine Verantwortung für Probleme oder Verluste, die durch Änderungen dieser Regeln entstehen.

Verbotene Importe

Einfuhrverbot besteht für Plastiktüten aller Art, Drogen aller Art und pornografische Erzeugnisse. Waffen und Munition müssen bei der Einreise deklariert werden; außerdem wird eine Einfuhrgenehmigung vom Director of Commerce and Consumer Affairs (Private Bag 00252, Gaborone) benötigt. Diese wird auf 4 Wochen begrenzt. Waffen dürfen nur für Jagdzwecke eingeführt werden. 

Diese Liste ist nicht vollständig. Reisende sollten die offizielle Zoll-Website konsultieren oder die Botschaft beziehungsweise das Konsulat in ihrer Nähe kontaktieren, um die aktuellsten Informationen zu erhalten.

Weitere Informationen sind vom Zoll von Botswana erhältlich.

Kommunikation

Telefon

Internationale Telefonvorwahl. Die Landesvorwahl ist 00267. 

Mobiltelefon

4G- und teilweise 4.5G-Mobilfunknetz. Mobilfunkgesellschaften umfassen u.a. BTC Mobile, Mascom und Orange (Botswana). Der Empfangs-/Sendebereich deckt die größeren Städte und Teile der Autobahn ab. Für Besucher lohnt sich in der Regel der Erwerb einer regionalen SIM-Karte.

Internet

Hauptanbieter sind die Botswana Telecommunications Corporation (BTC), IBIS und Mega (Internet: www.mega.bw). In allen Städten gibt es Internetcafés. Außerdem steht in allen größeren Hotels und Lodges Internetanschluss zur Verfügung.

Post

Post nach Europa braucht 1-3 Wochen. Postämter gibt es in allen Städten, Post wird jedoch nicht zugestellt, sondern muss abgeholt werden (Öffnungszeiten: Mo-Fr 08.15-12.45 und 14.00-16.00 Uhr, Sa 08.00-11.00 Uhr).

Radio

Zahlreiche deutschsprachige Radiosender lassen sich u.a. über Astra-Satelliten bzw. über das Internet in Botswana empfangen.

Einkaufen

Überblick

Beliebte Souvenirs sind Holzschnitzereien, handgewobene Textilien, Korbwaren und Schmuck. Öffnungszeiten der Geschäfte: i. Allg. Mo-Fr 08.30-13.00 und 14.00-17.00 Uhr, Sa 08.30-13.00 Uhr.

Kulinarisches

Übersicht

In größeren Städten gibt es Restaurants und Bars, meist in Hotels. Die meisten Safari-Lodges und Safari-Camps haben auch Bars und Restaurants, aber das Essen ist außerhalb der größeren Hotels und Restaurants recht einfach.

Kultur

Religion

Überwiegend Naturreligionen (85 %), Christen (15 %), daneben muslimische und hinduistische Minderheiten.

Soziale Verhaltensregeln


Tradition spielt eine große Rolle, Besucher sollten die für Europäer teils ungewöhnlichen Sitten respektieren. Auf dem Land ist man nicht an Touristen gewöhnt. Legere Kleidung ist üblich. Fotografieren: Flughäfen, offizielle Gebäude und militärische Anlagen sollten nicht fotografiert werden. Wer Personen fotografieren möchte, sollte vorher um Erlaubnis bitten. Trinkgeld: In Städten ca. 10%.

Landesdaten

Vorwahl

+267

Fläche(qkm)

581,730

Bevölkerung

2.71 million

Bevölkerungsdichte(pro qkm)

5

Bevölkerung im Jahr

2024

Mitglied der EU

No

Hauptnotrufnummer

997

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