Traumroute an Australiens Pazifikküste: Metropolen, Riff & Regenwald (MP022)
Kombinierbar
CHF 1.780 p.Pers. im DZ zzgl. Flug

Traumroute an Australiens Pazifikküste: Metropolen, Riff & Regenwald (MP022)

Mietwagenreise

  • 17 Tage
  • Gemischte HotelklassenGemischte Hotelklassen
  • Metropole Sydney
  • Charmrntes Port Macquarie
  • Surferparadies Byron Bay
  • Queensland Hauptstadt Brisbane
  • Sunshine Coast
  • Hervey Bay
  • Bundaberg
  • Rockhampton
  • Airlie Beach an den Whitsundays
  • Townsville
  • Mission Beach
  • Tropisches Cairns
  • Daintree Regenwald
  • Great Barrier Reef
Sydney Port Macquarie Byron Bay Brisbane

Australiens Ostküste zählt zu den faszinierendsten Reiserouten der Welt – und diese 17-tägige Mietwagenreise führt Sie auf der Traumroute entlang des Pazifiks von Sydney bis ins tropische Cairns durch eine atemberaubende Vielfalt aus Metropolen, Küste und Natur. Starten Sie in Sydney, wo ikonische Architektur auf lebendige Strandkultur trifft, und folgen Sie der Küste nordwärts: durch das charmante Port Macquarie mit seinem Koalahospital, das weltberühmte Surferparadies Byron Bay und die dynamische Hauptstadt Queenslands, Brisbane. Entlang der Sunshine Coast und in Hervey Bay – einem der besten Walbeobachtungsplätze der Welt – erleben Sie das ursprüngliche Australien hautnah. In Airlie Beach liegt das Tor zu den Whitsunday Islands, während Bundaberg als südlichster Zugangspunkt zum Great Barrier Reef lockt, dem größten Korallenriffsystem der Erde. Im tropischen Norden erwartet Sie mit Mission Beach eine grüne Oase und schließlich Cairns, Ausgangspunkt für unvergessliche Ausflüge in den Daintree-Regenwald – eines der ältesten Ökosysteme unseres Planeten.

Ihre Reise im Detail

17 Tage Mietwagenreise



Tag 1
Sydney

Sydney (SYD) ist der Ausgangspunkt Ihrer Reise
Eine Stadt, in der eine entspannte australische Einstellung auf einen kosmopolitischen Lebensstil trifft.

SydneySydneySydneySydneyView of Buildings in Sydney

Eine Stadt, in der eine entspannte australische Einstellung auf einen kosmopolitischen Lebensstil trifft.

Australiens grösste und wohl populärste Stadt beschwört sofort Bilder von der ikonischen Harbour Bridge und dem Opernhaus herauf, doch Sydney hat noch viel mehr zu bieten. Von den grünen Parks und ausgezeichneten Stränden und den nahe gelegenen Blue Mountains bis hin zur ausgezeichneten und kreativen Gastronomieszene und interessanten kulturellen Attraktionen hat Sydney für jeden etwas zu bieten. Verbringen Sie einen Tag damit, die Geschichte, die Attraktionen und die Kultur der Stadt zu erkunden.

Tag 2
Port Macquarie

Port Macquarie ist wegen seiner herrlichen Strände, der lokalen Tierwelt und der fantastischen Aussicht ein Muss.

Beach in Port MacquarieTacking Point Lighthouse, Port MacquarieRock in Port Macquarie, AustraliaRock and sea in Port MacquariePort Macquarie in Australia

Port Macquarie ist wegen seiner herrlichen Strände, der lokalen Tierwelt und der fantastischen Aussicht ein Muss.

Port Macquarie ist eine kleine und charmante Küstenstadt an der Mündung des Hasting River. Mit Stränden, die beide Seiten der Stadt umgeben und sowohl bei Surfern als auch bei Schwimmern beliebt sind, und einem Koala-Krankenhaus, das sich auf die Erhaltung der einheimischen Tierwelt konzentriert, lohnt es sich, hier ein paar Tage zu verweilen. Eine Empfehlung ist zudem ein Spaziergang zum Tacking Point Leuchtturm, der einen Blick über die atemberaubende Küste bietet - vor allem ein Besuch bei Sonnenuntergang ist ein unvergessliches Erlebnis.

Tag 3-4
Byron Bay

Die relaxte Küstenstadt vereint einige der wichtigsten Merkmale Australiens: Natur, Tierwelt & Gastfreundschaft.

Byron BayByron Bay LighthouseByron BayByron BaySurfer in Byron Bay

Die relaxte Küstenstadt vereint einige der wichtigsten Merkmale Australiens: Natur, Tierwelt & Gastfreundschaft.

Byron Bay ist weltweit für seine Surfstrände bekannt und ein Muss für alle, die die ausgezeichneten Wellen der australischen Küste nutzen möchten. Die Stadt hat jedoch mehr zu bieten als nur Strände. Ihre ausgelassene Atmosphäre zieht eine Mischung aus Kreativen, Familien und Rucksacktouristen an. Beobachten Sie Buckelwale von einem der Aussichtspunkte aus oder tauchen Sie im klaren Wasser, bevor Sie sich in einem örtlichen Pub entspannen und die lebendige Gemeinde Byron Bay geniessen.

Tag 5
Brisbane

Als dynamische und weltoffene Stadt mit einer entspannten Atmosphäre bietet Brisbane alles, was man braucht.

BrisbaneBrisbaneKoala in Brisbane, AustraliaBrisbaneChurch in Brisbane

Als dynamische und weltoffene Stadt mit einer entspannten Atmosphäre bietet Brisbane alles, was man braucht.

Als drittgrösste Stadt Australiens und Hauptstadt von Queensland ist Brisbane ein sympathisches und urbanes Reiseziel. Die Stadt verzaubert ihre Besucher mit einer Kombination aller Vorzüge einer Grossstadt: grossartiges Wetter und einladende Grünflächen im Zentrum. Geniessen Sie nach der Erkundung der hervorragenden kulturellen Attraktionen wie z.B. der Gallery of Modern Art die vielfältige kulinarische Szene und das lebhafte Nachtleben, und lassen Sie sich von der unkomplizierten Atmosphäre der Stadt mitreissen.

Tag 6-7
Sunshine Coast QLD

Diese Region verzaubert die Besucher sicher mit ihren atemberaubenden Landschaften.

Coast in Sunshine CoastBeach in Sunshine CoastBeach in Sunshine CoastSunshine Coast in AustraliaRoad in Sunshine Coast

Diese Region verzaubert die Besucher sicher mit ihren atemberaubenden Landschaften.

Die Sunshine Coast macht ihrem Namen alle Ehre und umfasst ein städtisches Gebiet mit unberührten Stränden, Surfspots und einem Hinterland, das sich vom Norden Queenslands aus erstreckt. Besuchen Sie malerische Strandstädte, pulsierende Städte oder Nationalparks - diese Gegend hat alles zu bieten. Besucher können tagelang surfen, an den goldenen Sandstränden entspannen und die Sonne in einer der ikonischsten Regionen Australiens geniessen.

Tag 8-9
Hervey Bay

Eine ruhige, malerische Stadt mit herrlichen Stränden, Walbeobachtungsmöglichkeiten und einem lockeren Lebensrhythmus.

Beach in Hervey BayBeach in Hervey BayPath to the beach in Hervey BayMaheno Shipwreck in Hervey Bay

Eine ruhige, malerische Stadt mit herrlichen Stränden, Walbeobachtungsmöglichkeiten und einem lockeren Lebensrhythmus.

Hervey Bay, an der südlichen Küste von Queensland gelegen, ist der perfekte Ausgangspunkt für Ausflüge ins nahe gelegene Fraser Island. Es lohnt sich, ein paar Tage in dieser beliebten und unverfälschten Stadt zu verweilen, Zeit an ihren hervorragend geschützten Stränden zu verbringen und die gemütlichen Cafés und Restaurants an der malerischen Promenade zu geniessen. Hervey Bay ist auch als einer der besten Walbeobachtungsplätze der Welt bekannt. Die majestätischen Kreaturen können hier häufig auch vom Ufer aus gesichtet werden.

Tag 10
Bundaberg

Erstklassiger Rum, entzückende Strände, weltbekanntest Ingwerbier und südlichstes Tor zum Great Barrier Reef.

Bundaberg Barrel

Erstklassiger Rum, entzückende Strände, weltbekanntest Ingwerbier und südlichstes Tor zum Great Barrier Reef.

Bundaberg ist bekannt für seinen erstklassiger Rum, entzückende Strände, weltbekanntes Ingwerbier und ist das südlichstes Tor zum Great Barrier Reef. Das Landschaftsbild rund um die Region ist von Zuckerrohrfeldern geprägt - die Ader für den genüsslichen Rum. Ein besonders Erlebnis sind die Schildkröten, welchen man jährlich am Strand von Mon Repos sehen kann, von ca. November bis Januar legen die Schildkröten ihre Eier ab und von ca. Januar bis März schlüpfen die Babyschildkröten und begeben sich auf ihre Reise zum Meer.

Tag 11
Rockhampton

Nahe der Küste von Queensland liegt Rockhampton, eine lebendige, ansprechende Stadt.

Church and schoolhouse at Rockhampton Heritage VillageCustoms House. The arrival point for many immigrants to Australia in the 1800s

Nahe der Küste von Queensland liegt Rockhampton, eine lebendige, ansprechende Stadt.

Mit über 300 Sonnentagen im Jahr ist Rockhampton ein wahres Sonnenparadies. Nicht nur das gute Wetter sondern auch die abwechslungsreiche Gegend laden zu vielfältigen Outdoor-Aktivitäten ein. Daneben finden zahlreiche Konzerte, Theateraufführungen, Events und Festivals das ganze Jahr hindurch statt und auch die „Rockhampton Art Gallery“ lohnt einen Besuch. Von dem nordöstlich gelegenen Mount-Archer-Nationalpark hat man einen wunderbaren Blick über die Stadt.

Tag 12-13
Airlie Beach

Nur einen Steinwurf von den malerischen Whitsunday Islands entfernt, ist Airlie Beach ein beliebter Stopp in Queensland.

Airlie Beach in AustraliaPalm trees in Airlie Beach

Nur einen Steinwurf von den malerischen Whitsunday Islands entfernt, ist Airlie Beach ein beliebter Stopp in Queensland.

Airlie Beach ist der ideale Ausgangspunkt für alle, die die Whitsunday Islands, eines der schönsten und atemberaubendsten Reiseziele Australiens, besuchen. Die grösstenteils unbewohnten Inseln befinden sich am Great Barrier Reef und beherbergen weisse Sandstrände und dichte Regenwälder. Der Ort selbst liegt an einer Lagune, an deren hübscher Wasserfront sich diverse Hotels und Cafés befinden, in denen sich Gäste vor oder nach einem Ausflug auf die Inseln entspannen können. Airlie Beach bietet für jeden Besucher das besondere Etwas.

Tag 14
Townsville

Neben seinen Stränden, gemütlichen Cafés und der entspannten Atmosphäre hat Townsville vor allem eines: das Great Barrie

Moutain and port in TownsvillePort of Townsville in AustraliaEast Townsville and [[Magnetic Island

Neben seinen Stränden, gemütlichen Cafés und der entspannten Atmosphäre hat Townsville vor allem eines: das Great Barrie

Direkt vor der Küste dieser sonnigen Stadt liegt das Great Barrier Reef, das grösste und beeindruckendste Korallenriffsystem der Welt. Obwohl das Riff die meisten Besucher anzieht, hat die Stadt selbst eine malerische Uferpromenade, die als "The Strand" bekannt ist, sowie ein Wildschutzgebiet, das Koalas, Wombats und Krokodile beherbergt, und das Reef HQ Aquarium, das auch ein Meeresschildkrötenkrankenhaus beherbergt. Machen Sie einen Spaziergang entlang des neu gestalteten Flusslaufs und halten Sie in einem der belebten Cafés an.

Tag 15
Mission Beach

Eine tropische Oase, umgeben von Regenwäldern, türkisfarbenem Wasser und Sandstränden.

Mission Beach Queensland

Eine tropische Oase, umgeben von Regenwäldern, türkisfarbenem Wasser und Sandstränden.

Mission Beach, eine kleine Küstenstadt in Queensland, ist ein entspanntes und freundliches Paradies. Umgeben von felsigen Bergen, palmengesäumten Sandstränden und üppig grünem Regenwald strahlt diese Enklave trotz ihrer zunehmenden Beliebtheit Ruhe aus. Aus diesem Grund ist Mission Beach ist ein idealer Zwischenstopp für einen Familienurlaub oder Rucksacktouristen, die sich nach Erholung sehnen.

Tag 16
Cairns

Als Ausgangspunkt zum Naturwunder des Great Barrier Reefs ist Cairns ein Muss für jeden Urlauber in Australien.

EsplanadeDaintree Rainforest, CairnsCairns HarbourCairns Botanic GardensSwimmers using the lagoon on a winter's day

Als Ausgangspunkt zum Naturwunder des Great Barrier Reefs ist Cairns ein Muss für jeden Urlauber in Australien.

Als Ausgangspunkt zum Great Barrier Reef strahlt die Stadt Cairns viel Charme, Wärme und Gastfreundschaft aus. Von den zahlreichen Cafés und Restaurants, die die Promenade säumen, bis hin zu den Sandstränden und Korallenriffen bietet Cairns alles, was für einen perfekten Urlaub erforderlich ist. Nachdem Sie die Schönheit des Great Barrier Reefs erlebt haben, werden Naturliebhaber auch vom nahe gelegenen Daintree Nationalpark begeistert sein, in dem unberührte tropische Regenwälder und Schluchten zu finden sind.

Tag 17

Cairns (CNS) ist die letzte Station Ihrer Reise.

Leistungen

Im Reisepreis inklusive

Das hat mich begeistert
Unser Mitarbeitertipp

„Person macht ein Foto auf einem Boot, während ein Wal dicht unter der Wasseroberfläche im klaren Blau des Meeres auftaucht.“
Lothar Bartesch — Beratung & Verkauf

Die größte Sandinsel der Welt - K’gari bis 2023 Fraser Island - ist ein Muss während einer Reise entlang der Ostküste Australiens. Die nördlich von Brisbane gelegene Insel ein ganzjähriges Reiseziel. Idealer Startpunkt für Touren und Aufenthalte auf K‘gari ist Hervey Bay. „Fraser“ kann auf eigene Faust mit einem 4WD oder mit einer geführten Tour bereist werden - idealerweise mindestens zwei Tage. Will man ein ursprüngliches K‘gari in einer überschaubaren Reisegruppe (8-20 Personen) erleben, sollte man sich einer Tour mit Tasman Venture anschließen: Mit dem Boot geht es an die Nordwestküste der Insel, lokale Guides und viele Aktivitäten machen den Tag zu einem Ausflug ins „Paradies“. Zwischen Juni & Oktober sorgen Buckelwale für Spektakel in den Küstengewässern, dann werden auch kombinierte Wal-Insel-Touren oder halbtägige Wal-Beobachtungstouren angeboten. Mein Tipp: Buche die Kombi-Tagestour, da geht es zu den Walen ins Wasser!

„Person steht vor einer großen, bunten Erdnussfigur mit der Aufschrift ‚The Peanut Place‘ am Straßenrand.“
Mark Jadasch — Beratung & Verkauf

Auf dem Weg nach Atherton kommt man an einem kleinen Ort namens Tolga vorbei. Dort in der Nähe befindet sich der Peanut Place mit frischen Erdnüssen in allen Variationen. So kann man aus 13 verschiedenen Erdnuss-Geschmacksrichtungen aussuchen und probieren. Kleine abgepackte Portionen können dann auch für wenig Geld gekauft werden. Zudem gibt es dort jede Menge andere Spezialitäten aus Erdnüssen. Große Schilder und Tafeln geben die Geschichte der Erdnuss in Australien wieder und zeigen, wie, wann und wo sie angebaut werden.

„Person steht in einem lichten Wald mit hohen Bäumen und weitem Blick über eine hügelige, bewaldete Landschaft.“
Sabine Schamburger — Produktmanagement

An kaum einem Ort in Australien lassen sich Bade- und Aktivurlaub so perfekt miteinander kombinieren wie an der Gold Coast, die meiner Meinung nach etwas unterschätzt wird. Ein traumhafter, nicht enden wollender Sandstrand und das grüne Hinterland mit den Nationalparks Lamington, Springbrook, Mt Tamborine und dem Scenic Rim, der ein uraltes Vulkanplateau umfasst, in dem sich üppiger Regenwald angesiedelt hat. Kaum jemand kennt das umfassende Kanalsystem zwischen der Küste und dem Hinterland, welches angeblich größer als das in Venedig ist. Und so habe ich meinen Aufenthalt mit ausgedehnten Wanderungen, Bergsteigen, Kanu- und Ballonfahren, schwimmen und Walbeobachtungen sehr genossen und hätte sogar noch ein paar Tage länger bleiben können.

Länderinfos Australien

Klima

Beste Reisezeit

Ganzjährig heiß, Passatwinde mildern die Temperaturen. Der meiste Regen fällt auf Rarotonga, die nördlichen Atolle sind trockener. Die kühlsten Monate sind von Juni bis August. Die meisten Niederschläge fallen in der warmen Jahreszeit von November bis März.

Pass- und Visabestimmungen

Reisepassinformationen

Allgemein erforderlich, muss mindestens 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültig sein.

Anmerkung zum Reisepass

Pass- und Visabestimmungen können sich ändern, und Fluggesellschaften können unterschiedliche Anforderungen stellen. Die Angaben sind zum Zeitpunkt der Veröffentlichung korrekt. Reisende sollten sich vor der Abreise bei der zuständigen Botschaft informieren, besonders bei einem Transit über ein Drittland. Für Unannehmlichkeiten oder Verluste, die durch Änderungen dieser Bestimmungen entstehen, übernehmen wir keine Haftung.

Visainformationen

[1] Touristen und Geschäftsreisende (für die Teilnahme an Geschäftstreffen, Konferenzen und Ausstellungen; keine Arbeitsaufnahme) benötigen für Aufenthalte von bis zu 31 Tagen (Touristen) bzw. 30 Tage (Geschäftsreisende) keine vorherige Einreisegenehmigung, sondern erhalten am Flughafen ein kostenloses Visum. Dafür werden folgende Unterlagen benötigt:
(a) bestätigte Rück-/Weiterflugtickets. 
(b) Ausreichende Geldmittel für die Dauer des Aufenthalts.
(c) Unterkunftsnachweis.

(d) Reisepass, der noch mindestens 6 Monate über den Aufenthalt gültig ist. 

Besucher, die die o. g. Voraussetzungen nicht erfüllen, benötigen ein Einreisevisum, das vor der Abreise bei den Einwanderungsbehörden der Cook-Inseln beantragt werden sollte (Kontaktadresse s. Ministry of Foreign Affairs and Immigration (MFAI)).

Touristen, die sich länger als 31 Tage auf den Cook-Inseln aufhalten möchten, müssen 14 Tage vor Ablauf des Aufenthaltes eine Verlängerung bei den Einwanderungsbehörden beantragen. Der touristische Aufenthalt kann um maximal 6 zusätzliche Monate gebührenpflichtig verlängert werden.

Kosten

Touristen und Geschäftsreisende, die nicht länger als 31 bzw. 30 Tage auf den Cook-Inseln bleiben, können visumfrei einreisen.

Temporärer Wohnsitz

Anfragen vor der Einreise an den Principal Immigration Officer, Ministry of Foreign Affairs and Immigration, PO Box 105, Rarotonga. Tel: (00 682) 293 47. (E-Mail: immigration2@cookislands.gov.ck)

Benötigte Dokumente bei der Einreise

Auslandskrankenversicherung empfohlen. Besucher müssen für alle medizinischen Kosten, die im Krankheitsfall entstehen, selbst aufkommen.

Einreise mit Kindern

Deutsche: Elektronischer Reisepass für Personen unter 24 Jahren oder noch gültiger maschinenlesbarer Kinderreisepass (dieser wird seit dem 1.1.2024 nicht mehr ausgestellt; bereits vorhandene Kinderreisepässe können bis zum Ablauf ihrer Gültigkeit entsprechend der Einreisebestimmungen der einzelnen Länder genutzt werden).

Österreicher: Eigener Reisepass.

Schweizer: Eigener Reisepass.

Türken: Eigener Reisepass.

Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.

Achtung: Minderjährige, die einen anderen Nachnamen als der begleitende Elternteil führen, sollten das Verwandtschaftsverhältnis über ein entsprechendes Dokument (z.B. eine Geburtsurkunde) belegen.

Reisepassinformationen

Allgemein erforderlich, muss mindestens 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültig sein.

Visainformationen

[1] Touristen und Geschäftsreisende (für die Teilnahme an Geschäftstreffen, Konferenzen und Ausstellungen; keine Arbeitsaufnahme) benötigen für Aufenthalte von bis zu 31 Tagen (Touristen) bzw. 30 Tage (Geschäftsreisende) keine vorherige Einreisegenehmigung, sondern erhalten am Flughafen ein kostenloses Visum. Dafür werden folgende Unterlagen benötigt:
(a) bestätigte Rück-/Weiterflugtickets. 
(b) Ausreichende Geldmittel für die Dauer des Aufenthalts.
(c) Unterkunftsnachweis.

(d) Reisepass, der noch mindestens 6 Monate über den Aufenthalt gültig ist. 

Besucher, die die o. g. Voraussetzungen nicht erfüllen, benötigen ein Einreisevisum, das vor der Abreise bei den Einwanderungsbehörden der Cook-Inseln beantragt werden sollte (Kontaktadresse s. Ministry of Foreign Affairs and Immigration (MFAI)).

Touristen, die sich länger als 31 Tage auf den Cook-Inseln aufhalten möchten, müssen 14 Tage vor Ablauf des Aufenthaltes eine Verlängerung bei den Einwanderungsbehörden beantragen. Der touristische Aufenthalt kann um maximal 6 zusätzliche Monate gebührenpflichtig verlängert werden.

Einreise- & Sicherheitshinweise

Überblick

Stand - Wed, 22 Apr 2026 11:30:00 +0200
(Unverändert gültig seit: Wed, 22 Apr 2026 11:32:59 +0200)

Letzte Änderungen: Redaktionelle Änderungen

Lagen können sich schnell verändern und entwickeln. Wir empfehlen Ihnen:
- Abonnieren Sie unseren Newsletter oder nutzen Sie unsere App „Sicher Reisen".
- Registrieren Sie sich in unserer Krisenvorsorgeliste.
- Beachten Sie die Hinweise im Ratgeber für Notfallvorsorge und  des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.
- Bitte beachten Sie die Hinweise unter COVID-19.
- Achten Sie auf einen ausreichenden Reisekrankenversicherungsschutz.
- Erkundigen Sie sich vorab bei den Behörden/Botschaften Ihres Reiselandes zu den aktuell geltenden, verbindlichen Einreisebestimmungen sowie bei Ihrem Reiseveranstalter/Ihrer Flug-/Schifffahrts-/Eisenbahngesellschaft nach den geltenden Beförderungsbestimmungen.
- Verfolgen Sie bei Ihrer Reiseplanung/während Ihrer Reise Nachrichten und Wetterberichte.
- Beachten Sie unseren Haftungsausschluss und den Hinweis zu Inhalten anderweitiger Anbieter.

Sicherheit

Terrorismus

  • Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis.

Innenpolitische Lage

Die innenpolitische Lage ist ruhig. Bei vereinzelten Demonstrationen können gewaltsame Auseinandersetzungen nicht ausgeschlossen werden.

  • Informieren Sie sich ggf. über die lokalen Medien.
  • Meiden Sie Demonstrationen.
  • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.

Kriminalität

Kleinkriminalität wie Taschendiebstähle kommen insbesondere an den von Touristen sehr frequentierten Orten vor.

  • Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein und andere wichtige Dokumente sicher auf; speichern Sie ggf. elektronische Kopien/Fotos. Dies erleichtert im Falle von Diebstahl oder Verlust die Ausstellung eines Ersatzdokuments.
  • Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit.
  • Seien Sie in Menschenmengen besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen.
  • Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Telefonanrufen, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfeersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich der Glaubwürdigkeit oder wenden Sie sich an die Polizei.

Natur und Klima

Tropenstürme

Es herrscht gemäßigtes Tropenklima, die Regenzeit geht von Dezember bis März.

Von Anfang November bis Ende April ist Wirbelsturmsaison. Insbesondere in dieser Zeit ist mit starken Winden die teilweise Zyklonstärke erreichen können und intensiven Regenfällen und in der Folge mit Überschwemmungen und Erdrutschen zu rechnen.

Erdbeben und Vulkane

Die Cookinseln liegen in einer seismisch aktiven Zone, weshalb es zu Erdbeben und vulkanischen Aktivitäten kommen kann.

  • Verfolgen Sie regelmäßig Wetterberichte und achten Sie auf Sturmwarnungen des Joint Typhoon Warning Center.
  • Beachten Sie die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland bzw. die Hinweise des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe im Fall einer Sturmwarnung.
  • Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden.
  • Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanausbrüchen und Tsunamis des Deutschen GeoForschungsZentrums vertraut.

Zuständige Auslandvertretung

Auf den Cookinseln gibt es keine deutsche Botschaft. Zuständig ist die deutsche Botschaft in Wellington/Neuseeland.

In Notfällen kann auch der deutsche Honorarkonsul in Avarua/Cookinseln um Unterstützung gebeten werden.
Die Cookinseln unterhalten keine diplomatische Vertretung in Deutschland. Zuständig ist das Außenministerium der Cookinseln.

Reiseinfos

Infrastruktur/Verkehr

Es herrscht Linksverkehr. Der Zustand der Straßen variiert sehr, nur Hauptstraßen auf Rarotonga sind asphaltiert.
Fahrten in der Dunkelheit sind gefährlich, die Unfallrate, insbesondere von Zweirädern, ist hoch.
Für Motorradfahrer besteht Helmpflicht.

Führerschein

Der internationale Führerschein ist erforderlich und nur in Verbindung mit dem nationalen deutschen Führerschein gültig.

LGBTIQ

  • Beachten Sie die allgemeinen Hinweise für LGBTIQ.

Rechtliche Besonderheiten

Der Besitz sowie Ein- und Ausfuhr von Drogen werden mit empfindlichen Strafen geahndet.

Geld/Kreditkarten

Zahlungsmittel ist der neuseeländische Dollar (NZD). Die Cookinseln geben daneben eigene Münzen heraus, die jedoch nur auf den Cookinseln verwendet und umgetauscht werden können.

Gängige Kreditkarten werden in der Regel auf der Hauptinsel Rarotonga und auf Aitutaki angenommen. Geldautomaten sind eingeschränkt verfügbar.

Einreise und Zoll

Einreise- und Zollbestimmungen für deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon vorher unterrichtet wird. Bitte erkundigen Sie sich daher vorab zusätzlich bei den Vertretungen Ihres Ziellandes. Nur dort erhalten Sie rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreise- und Zollbestimmungen Ihres Reiselandes. Der deutsche Zoll informiert über die aktuell geltenden Zollbestimmungen bei Einreise nach Deutschland.

Reisedokumente

Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich:

  • Reisepass: Ja
  • Vorläufiger Reisepass: Ja
  • Personalausweis: Nein
  • Vorläufiger Personalausweis: Nein
  • Kinderreisepass: Ja

Anmerkungen: 
Der Reisepass muss noch mindestens sechs Monate über den beabsichtigten Aufenthalt hinaus gültig sein.

Visum

Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise ein Visum.
Bei einem touristischen Aufenthalt bis zu 31 Tagen wird dieses Visum kostenlos bei Einreise am Flughafen ausgestellt. Reisende müssen bei Einreise über eine Buchungsbestätigung ihrer Unterkunft (online/als Ausdruck) und über ein gültiges Rückflugticket verfügen. Weitere Informationen bietet die zuständige Behörde.

Für längere Aufenthalte muss ein Visum bei der Einwanderungsbehörde beantragt werden.

Minderjährige

Es sind keine besonderen Bestimmungen für die Einreise Minderjähriger bekannt.

  • Beachten Sie ggf. die Hinweise für eine Einverständniserklärung für Minderjährige.

Einfuhrbestimmungen

Die Einfuhr von Devisen ist nicht beschränkt. Die Ausfuhr von Landeswährung ist jedoch nur bis zu 250 NZD gestattet.

Zollfrei dürfen 200 Zigaretten, 50 Zigarren oder 1 kg Tabak, außerdem 2 l Spirituosen beziehungsweise 2 l Wein oder 4,5 l Bier sowie Geschenke bis zu einem Wert von 250 NZD eingeführt werden.

Die Einfuhr von Früchten und Pflanzen ist nicht gestattet. Tiefgefrorene, vakuumverpackte Lebensmittel sowie solche in Dosen müssen bei der Einreise deklariert werden.

Gesundheit

Impfschutz

Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet ist eine Gelbfieberimpfung nachzuweisen.

  • Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender der STIKO auf aktuellem Stand befinden. Insbesondere sollte ein adäquater Impfschutz gegen Masern sichergestellt sein.
  • Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B und Typhus empfohlen.

Dengue-Fieber

Dengue-Viren werden landesweit durch tagaktive Aedes-Mücken übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag sowie ausgeprägten Gliederschmerzen einher und betrifft zunehmend auch Reisende. In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Insgesamt sind Komplikationen bei Reisenden jedoch selten. Eine Chemoprophylaxe und eine spezifische Therapie existieren nicht. Eine Impfung ist verfügbar, siehe Dengue-Fieber.

  • Schützen Sie sich zur Vermeidung von Dengue-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen.
  • Lassen Sie sich bezüglich einer Impfung von Tropen- und/oder Reisemedizinern beraten.

Chikungunya-Fieber

Chikungunya-Viren werden von tagaktiven Aedes-Mücken übertragen. Die Erkrankung ist gekennzeichnet durch hohes Fieber und unter Umständen länger anhaltenden Gelenk- und Muskelschmerzen. Die Beschwerden können oft nicht eindeutig von anderen durch Mücken übertragenen Erkrankungen unterschieden werden. Chikungunya-Fieber heilt nicht immer folgenlos aus, selten kommt es zu lang anhaltenden rheuma-ähnlichen Beschwerden. Weitere Informationen siehe Chikungunya-Fieber.

  • Schützen Sie sich zur Vermeidung von Chikungunya-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen.

HIV/AIDS

Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Übertragungsrisiko.

  • Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften.

Durchfallerkrankungen

Bei Durchfallerkrankungen handelt es sich um häufige Reiseerkrankungen, siehe Durchfallerkrankungen. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen jedoch vermeiden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit beachten Sie daher folgende grundlegende Hinweise:

  • Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, nie Leitungswasser. Durch den Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden.
  • Benutzen Sie unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser.
  • Falls kein Flaschenwasser zur Verfügung steht, verwenden Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser.
  • Kochen oder schälen Sie Nahrungsmitteln selbst.
  • Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern.
  • Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, stets jedoch vor der Essenszubereitung und vor dem Essen.
  • Wenn möglich, desinfizieren Sie Ihre Hände mit Flüssigdesinfektionsmittel.

Medizinische Versorgung

Die medizinischen Versorgungsmöglichkeiten auf den Cookinseln, insbesondere auf den äußeren Inseln, sind begrenzt. Insbesondere schwere Fälle müssen oft nach Neuseeland oder Australien ausgeflogen werden.

  • Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab.
  • Nehmen Sie eine individuelle Reiseapotheke mit und schützen Sie diese unterwegs gegen hohe Temperaturen.
  • Lassen Sie sich vor einer Reise durch reisemedizinische Beratungsstellen, Tropen- oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die DTG.

Bitte beachten Sie neben dem generellen Haftungsausschluss auch den medizinischen Haftungsausschluss

Länderinfos zu Ihrem Reiseland

Hier finden Sie Adressen zuständiger diplomatischer Vertretungen und Informationen zur Politik und zu den bilateralen Beziehungen mit Deutschland.

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Weitere Hinweise für Ihre Reise

Weitere wichtige Hinweise für Ihre Reise

 

Weitere Informationen
Allgemeines

240,1 qkm.

17.558 (UNO Schätzung 2020).

82 pro qkm.

Hauptstadt

Avarua (auf Rarotonga). 

Geographie

Die Cook-Inseln liegen im Südpazifik, 3500 km nordöstlich von Neuseeland und 1000 km südwestlich von Tahiti, und gehören zu Polynesien. Sie bestehen aus 15 Inseln, die nördlichen Inseln sind Korallenatolle, die südlichen Inseln vulkanischen Ursprungs. Rarotonga ist die größte der Inseln mit schroffem vulkanischen Landesinneren, höchster Berg ist der Te Manga (652 m). Die Insel ist von Korallenriffen umgeben, und die Bevölkerung lebt in dem fruchtbaren Gebiet zwischen den Riffen und den Hügeln. Hier findet man Lagunen sowie tropische und subtropische Vegetation. Die nördliche Gruppe besteht aus sieben Inseln, die drei größten sind Penrhyn, Manihiki und Pukapuka.

Regierung

Innere Selbstverwaltung unter freier Assoziierung mit Neuseeland, seit 1965. Verfassung von 1965, letzte Änderung 1991. Parlament mit 25 Mitgliedern. Das House of Ariki (Häuptlingsrat), das aus maximal 15 Mitgliedern besteht, kann über Angelegenheiten wie Sitten, Traditionen und Landaufteilung beraten, hat jedoch keine gesetzgebende Macht. Neuseeland ist für die Außen- und Verteidigungspolitik zuständig.

Staatsoberhaupt

König Charles III., seit 2022, vertreten durch Sir Tom Marsters, seit Juli 2013. 

Regierungschef

Mark Brown, seit 2020.

Elektrizität

220 V, 50 Hz. Gleicher Adapter wie für Australien oder für Neuseeland erforderlich.

Regierungschef

Mark Brown, seit 2020.

Übersicht

Fünfzehn sandige Punkte im Südpazifik, die Cook-Inseln, laden zu einem einzigen Vergnügen ein: am makellosen Strand die Sonne und das glasklare Wasser in aller Ruhe zu genießen. Wer ohne Umschweife zu den besten Stränden will, sollte Muri Lagoon und Titikavek aufsuchen.
Obwohl die Cook-Inseln ein riesiges Gebiet umfassen, leben nur wenige Menschen hier und es ist nicht schwer, ein einsames Plätzchen zu finden. Manche Inseln, wie z.B. Rarotonga (wo es einen internationalen Flughafen gibt) und Aitutaki verfügen über eine Reihe von Hotelanlagen. Das bergige Rarotonga hat außerdem viel saftig-grüne Landschaft zu bieten, sollte man das Strandparadies für einen Moment verlassen wollen.

 

Anreise

Anreise mit dem Flugzeug

Die Cook-Inseln werden u.a. von Air New Zealand (NZ), Qantas (QF), United Airlines (UA), Singapore Airlines (SQ) und Jetstar (JQ) von Auckland (Neuseeland) aus angeflogen.

Jeweils in Kooperation mit Air New Zealand (NZ) fliegen zu den Cook-Inseln:
- Lufthansa (LH) ab Frankfurt/M. und Swiss (LX) ab Zürich via Los Angeles und Auckland sowie
- Austrian Airlines (OS) via Shanghai und Auckland.

Flugzeiten

Frankfurt/M. - Rarotonga: 38 Std. 30 Min.; Zürich - Rarotonga: 35 Std. 35 Min.; Wien - Rarotonga: 35 Std. 25 Min. (jeweils inkl. 2 Zwischenstopps)

Rarotonga (RAR) liegt 3 km westlich von Avarua. Flughafeneinrichtungen: Duty-free-Shop, Bank, Wechselstube, Bar, Restaurant und Hotelreservierungsschalter. Mietwagenschalter und Hotelbusse (Fahrtzeit: 10 Min.) sowie Taxis (Fahrtzeit: 5-10 Min.) stehen zur Verfügung.

Ausreisegebühr

Ca. 33 € (55 NZ$) ab einem Alter von 13 Jahren (im Flugpreis bereits enthalten).

 

Anreise mit dem Schiff

Rarotonga wird von internationalen Kreuzfahrtschiffen angelaufen.

Privatboote und Jachten können am Avatiu Harbour anlegen; jedoch sind die Anlegeplätze stark begrenzt. Informationen erteilt der Harbour Master der Ports Authority in Rarotonga (Tel. +682 219 21).

Kreuzfahrtschiffe

Phoenix und AIDA legen auf ihren in Hamburg startenden Kreuzfahrt-Weltreisen in Rarotonga an.

 

Vor Ort unterwegs

Unterwegs mit dem Flugzeug

Air Rarotonga (GZ) fliegt regelmäßig 9 der 15 Inseln an: Aitutaki, Atiu, Mangaia, Manihiki, Mauke, Mitiaro, Penrhyn, Pukapuka und Rarotonga. Die Fluggesellschaft bietet u.a. auch Tagesausflüge nach Aitutaki sowie Rarotonga-Rundflüge an. Flüge können auch gechartert werden.

 

Unterwegs mit dem Auto/dem Bus

Auf Rarotonga gibt es zwei Straßen; die befestigte Ringstraße Ara Tapu, die an Stränden vorbei und durch Dörfer führt sowie die ältere Inlandstraße.

Rechtsverkehr/Linksverkehr

l

Zustand der Straßen

Nur Rarotonga und Aitutaki verfügen über Straßen, die für den Autoverkehr geeignet sind. Die übrigen Inseln können  ausschließlich per Fahrrad oder zu Fuß erkundet werdet.

Autovermietung

Mietwagen sind auf Rarotonga am Flughafen buchbar.

Taxi

Taxis sind auf Rarotonga und Aitutaki an den Flughäfen und auf den Inseln verfügbar.

Fahrrad

Fahrräder und Roller sind auf sämtlichen Inseln sehr beliebt und können bei verschiedenen Firmen und in Hotels gemietet werden. Vorausbuchung wird empfohlen.

Reisebus

Busse des Unternehmens Cook's Island Bus verkehren auf Rarotonga im Uhrzeigersinn stündlich Mo-Sa von 07.00 - 23.00 Uhr und So von 08.00 - 12.00 Uhr und 14.00 - 16.00 Uhr sowie gegen den Uhrzeigersinn Mo-Fr 8.30 - 16.30 Uhr und Sa 8.30 - 13.30. Die Busse fahren viele Hotels an.

Dokumentation

Auf der Polizeistation in Avarua erhalten Besucher unter Vorlage des eigenen Führerscheins und gegen Bezahlung einer Gebühr einen nationalen Führerschein (auch für Motorroller erforderlich). Mindestalter 21 Jahre.

 

Gesundheitsvorsorge

Übersicht

Die medizinische Notfallversorgung ist gut. Es gibt ein Krankenhaus auf Rarotonga und medizinischen und zahnärztlichen Dienst rund um die Uhr.

Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung sowie einer Reiserückholversicherung wird empfohlen.

Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden.

Anmerkungen Impfungen

[1] Das durch Stechmücken übertragene Dengue-Fieber kommt landesweit vor. Es empfiehlt sich ein wirksamer Insektenschutz. Bei längerem Aufenthalt oder besonderer Exposition empfiehlt sich eine Impfung gegen Dengue-Fieber.

[2] Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird bei der Einreise von allen Besuchern verlangt, die über ein Jahr alt sind und sich in einem von der WHO ausgewiesenen Infektionsgebiet aufgehalten haben.

[3] Hepatitis A und Hepatitis B kommen vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.

[4] Typhus kommt vor. Eine Typhusimpfung wird bei Rucksackreisen und Langzeitaufenthalten empfohlen.

Essen und Trinken

Leitungswasser ist normalerweise sauber, es können jedoch u. U. leichte Magenverstimmungen auftreten. Für die ersten Wochen des Aufenthaltes wird daher abgefülltes Wasser empfohlen. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist. Milch, Milchprodukte, Fleischwaren, Geflügel, Obst und Gemüse können unbesorgt verzehrt werden. Bei Fisch und Meeresfrüchten ist Vorsicht geboten. Es können teilweise Vergiftungen auftreten.

Andere Risiken

Die vom Robert-Koch-Institut empfohlenen Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene (u.a. gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), Mumps, Masern, Röteln, Pneumokokken, Poliomyelitis und Influenza) sollten vor der Reise ggf. aufgefrischt werden.

Die durch Mücken übertragene Viruserkrankung Chikungunya (CHIC) kommt vor. Wirksamen Schutz bieten hautbedeckende Kleidung und insektenabweisende Mittel. Eine Impfung gegen Chikungunya ist verfügbar, eine Impfempfehlung der STIKO besteht jedoch noch nicht.

Ebenfalls landesweit tritt die durch Insekten verursachte Filariose auf. Reisende reduzieren die Übertragungsgefahr, wenn sie einen wirksamen Insektenschutz benutzen.

Badende werden darauf hingewiesen, dass Verletzungsgefahr durch scharfe Korallenriffe besteht.

Gesundheitszeugnis

Für die Einreise muss ein negativer HIV-Test vorgelegt werden.

Geld

Währung

1 Neuseeländischer Dollar = 100 Cents. Währungskürzel: NZ$, NZD (ISO-Code). Banknoten gibt es im Wert von 100, 50, 20, 10 und 5 NZ$. Münzen sind im Wert von 2 und 1 NZ$ sowie 50, 20 und 10 Cents im Umlauf.

1 Cookinsel-Dollar (gleicher Wert wie Neuseeland-Dollar): Banknoten sind im Wert von 20, 10 und 3 $ im Umlauf, Münzen gibt es in den Nennwerten von 50, 20 und 10 Cent.

Kreditkarten

Die gängigen Kreditkarten werden in Banken, Hotels, Mietwagenfirmen und größeren Geschäften - vor allem auf der Hauptinsel Rarotonga und auf Aitutaki - akzeptiert. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.
 

Geldautomaten

Bankkarten

Mit der Kreditkarte und Pinnummer kann an Geldautomaten Geld abgehoben werden. Die Girocard (ehemals ec-Karte) mit dem Cirrus-, Plus- oder Maestro-Symbol wird weltweit akzeptiert. Sie kann an Geldautomaten mit dem Cirrus-, Plus- oder Maestro-Symbol genutzt werden. Auf den Cook-Inseln sind Geldautomaten jedoch nicht überall zahlreich verfügbar. Zur Sicherheit sollten Reisende neben der Bankkundenkarte über eine alternative Geldversorgung wie Kreditkarten und Bargeld verfügen.

Die neue Debitcard und ihre Nutzung im Ausland
Aus der Girocard wurde eine Debitcard: Seit 2023 stellen Banken keine neuen Girokarten mehr mit dem Maestro-Symbol aus. Noch gültige Karten mit dem Maestro-Symbol können jedoch im In- und Ausland weiterhin bis zum Ablauf ihrer Gültigkeit genutzt werden. Spätestens Ende 2027 wird es das Maestro-Symbol nicht mehr geben.
 
Maestro-Nachfolger sind „Debit Mastercard“, „Visa Debit“ oder „V-Pay“. Visa Debit und Debit Mastercard sind weltweit in mehr als 200 Ländern, in denen Visa und Mastercard akzeptiert werden, nutzbar. Für die Buchung von Reisen oder Mietwagen werden oft nur Kreditkarten akzeptiert. Zur Sicherheit gehört neben einer Debitkarte auch immer eine Kreditkarte ins Reisegepäck.

Achtung: Reisende, die mit ihrer Bankkundenkarte im Ausland bezahlen und Geld abheben wollen, sollten sich vor Reiseantritt bei ihrem Kreditinstitut über die Nutzungsmöglichkeit ihrer Karte informieren. 

Reiseschecks

Reiseschecks sind in Deutschland und in der Schweiz nicht mehr und in Österreich kaum noch erhältlich. Reiseschecks werden auf den Cook-Inseln in Rarotonga von einer Bank und einer Wechselstube angenommen.

Sie sollten, wenn möglich, in NZ$ ausgestellt sein.

Öffnungszeiten der Bank

I. Allg. Mo-Fr 09.00-15.00 Uhr.

Devisenbestimmungen

Keine Ein- und Ausfuhrbeschränkungen für die Landeswährung und von Fremdwährungen, Deklarationspflicht besteht ab einem Gegenwert von 10.000 NZ$. Die Ausfuhr von Landes- bzw. Fremdwährungen ist bis in Höhe der eingeführten Beträge gestattet (Nachweis) und deklarationspflichtig, für höhere Beträge muss eine Genehmigung vorliegen.

Währungen

Sprache

Überblick

Die offiziellen Amtssprachen sind Cook-Islands-Maori (Rarotonga) und Englisch, wobei sich die Orthographie am neuseeländischen Englisch orientiert. 

Das auf den Cook-Inseln gesprochene Maori gehört zu den polynesischen Sprachen und ist eng mit der tahitianischen Sprache und dem neuseeländischen Te Reo Māori verwandt. Auf fast jeder Cook-Insel entwickelte sich ein eigener, dem Inselnamen gleichbenannter Dialekt wie z.B. Mitiaro, Mauke, Atiu, Mangaia und Aitutaki. So sprechen auf Rakahanga und Manihiki etwa 2.500 Menschen Rakahanga-Manihiki, das sich stark von dem Cook-Islands-Maori unterscheidet, und die Einwohner auf den nördlichen Cookinseln Pukapuka und Nassau sprechen Pukapukanisch. An den Schulen findet kein Fremdsprachenunterricht statt.

Redewendungen


  • Acht = varu

  • Arbeiten = ānga

  • Blut = toto

  • Drei = toru

  • Eins = taʻi, taī

  • Essen = kai-nga

  • Fisch = ika

  • Frau = īne, vaīne

  • Fünf = rima

  • Glücklich = mataora

  • Hallo = Kia Orana

  • Ich heiße ... = Ko … toku ingoa.

  • Ich komme aus Rarotonga = Mai Rarotonga au.

  • Ja = ʻe

  • Kind = tama, tamariki, tamaiti

  • Laufen = āere

  • Mann = tāne, tamora

  • Meer = moana, tai

  • Nein = kare, āuraka, kaaʻore

  • Neun = iva

  • Null = Kare

  • Tahiti = taʻiti

  • Sechs = ono

  • Sehen = kite

  • Sieben = ʻitu, itu

  • Und du? = E koe?

  • Vier = āa, a

  • Wie heißt du? = Ko 'ai tou ingoa?

  • Zehn = ngaʻuru

  • Zwei = rua

Zollfrei Einkaufen

Überblick

Folgende Artikel können zollfrei auf die Cook-Inseln eingeführt werden (Personen über 18 J.):

200 Zigaretten oder  250 g Tabak oder 50 Zigarren;
2 l verschiedene alkoholische Getränke oder 4,5 l Bier;
Geschenke im Gesamtwert von bis zu 750 NZ$.

Kleidung, Schuhe, Schmuck sowie Hygiene- und Kosmetikartikel können zollfrei eingeführt werden, solange sie für den persönlichen Gebrauch sind.

Die Freimengen für zollfreie Waren können sich ändern, manchmal auch kurzfristig, zum Beispiel durch neue Vorschriften oder äußere Umstände. Die Angaben sind immer so aktuell wie zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Reisende sollten vor ihrer Reise die aktuellen Freimengen bei den zuständigen Zollbehörden überprüfen. Wir übernehmen keine Verantwortung für Probleme oder Verluste, die durch Änderungen dieser Regeln entstehen.

Verbotene Importe

Obst, Pflanzen, Fleisch, Fleisch und Fleischprodukte (ausgenommen von Neuseeland). Narkotika, pornographisches Material, Feuerwerkskörper und Sprengstoffe.

Diese Liste ist nicht vollständig. Reisende sollten die offizielle Zoll-Website konsultieren oder die Botschaft beziehungsweise das Konsulat in ihrer Nähe kontaktieren, um die aktuellsten Informationen zu erhalten.

Importbestimmungen

Für Waffen und Munition wird eine Sondergenehmigung benötigt.

Weitere Informationen sind vom Zollamt der Cook-Inseln erhältlich.

Kommunikation

Telefon

Internationale Telefonvorwahl. Die Ländervorwahl der Cook Islands ist 00682

Mobiltelefon

3G-, 4G- und auf Rarotonga und Aitutaki teils 5G-Mobilfunknetz. Mobilfunkanbieter sind u.a. Vodafone und Optus. Ggf. lohnt sich der Erwerb einer lokalen Prepaid-SIM-Karte.

Internet

Auf den Cook-Inseln gibt es keine Internet-Cafés. Dafür bieten die Hotels und Resorts ihren Gästen kostenloses WLAN an. Kostenloses WLAN stellen auch zahlreiche Restaurants, Cafés, Bars, Märkte und Einkaufszentren sowie über 300 öffentliche WLAN-Hotspots zur Verfügung. 

Post

Die Postämter der Cook Islands Post befinden sich in den Vodafone-Filialen. Postsendungen nach Europa benötigen bis zu 20 Tage.

Einkaufen

Überblick

Es gibt zwar nur wenige Einkaufsmöglichkeiten auf den Cook-Inseln, aber dafür lässt sich immer mal wieder das ein oder andere Schnäppchen finden. Holzschnitzereien, Ukulelen aus Kokosnussschalen, die seltenen und kostbaren schwarzen Perlen, Muschelschmuck, Webstoffe, Stickereien, Panama-Hüte, Kokosmatten und Körbe sind besonders schöne Reisemitbringsel. Viele Touristen kaufen sich einen Pareu, ein universell einsetzbares bunt gemustertes Stück Stoff, dass man sich umwickelt; dies ist ein ideales Kleidungsstück bei dem heißen Klima. Die Münzen und Briefmarken der Inseln sind begehrte Sammlerobjekte. Die Auswahl an zollfreien Waren ist groß. 

Tiki Industries und Islands Crafts (Internet: www.islandcraft.com) haben Werkstätten in Avarua und Avatiu, in denen man holzgeschnitzte Artikel kaufen kann. Auf dem Punanganui-Marktplatz kann man Kunstschnitzern bei ihrer Arbeit zuschauen. Tokerau Jim (Internet: www.tokeraujim.com) in Matavera auf Rarotonga schnitzt filigranen Muschel- und Perlenschmuck.

In Avarua herrscht jeden Samstagvormittag ein buntes Markttreiben, bei dem u.a. Blumen, Lebensmittel, Schmuck aus Perlen oder Muscheln und Kleidung angeboten werden. Auf der Bühne im Zentrum des Marktes finden immer wieder kleine Vorführungen wie Livemusik oder traditioneller Tanz statt.

Auf Rarotonga gibt es zahlreiche kleine Läden, die Lebensmittel wie z.B. frisches Gemüse, Teigwaren, Brot, Dosengerichte und Butter anbieten. In den Supermärkten Wigmore's Super Store oder Foodland findet man ein größeres Warenangebot. Die Preise für Lebensmittel sind relativ hoch, da fast alles importiert werden muss.

Öffnungszeiten

Mo-Fr 08.00-16.00 Uhr, Sa 08.00-12.00 Uhr. Einige Geschäfte in den Resorts öffnen länger.

Kulinarisches

Übersicht

Auf den Cook-Inseln isst man gerne, viel und gut. Durch den zunehmenden Tourismus gibt es Hotelrestaurants und immer mehr eigenständige Restaurants. Meeresfrüchte und frisch gefangener Südseefisch stehen auf den Speisekarten aller Restaurants. Auf den Kokospalmen wachsen das ganze Jahr über Unmengen an Kokosnüssen, die überall frisch angeboten werden. Tropische Früchte wie Avocados, Sternfrüchte, Guaven, Mangos und Bananen sowie Zitrusfrüchte, Esskastanien und viele Gemüsesorten bereichern den Speiseplan. Geflügel-, Schweine- und Rindfleischgerichte werden ebenso angeboten. Inzwischen gibt es auch einige internationale Restaurants, in denen z.B. Pizza serviert wird. Im Jade Garden in Avarua kann man chinesisch essen.

Regionale Spezialitäten


  • Matu rori (Seegurke mit Zitrone und gekochter grüner Banane; dieses Gericht wird oftmals mit „Spaghetti aus dem Meer“ verglichen)

  • Ika mata (in Zitronensaft marinierter roher Fisch mit Kokosnusscreme, Zwiebeln, Chili und Tomaten) 

  • Backhuhn im Bananenblatt 

  • Scharfer Papayasalat

  • Eke (Oktopus-Curry)

  • Rukau (Blätter der Taropflanze gegart  mit Zwiebeln und Kokosmilch)

  • Poké (gebackener Nachtisch aus Bananenmus und Tapiokastärke)

Wissenswertes

In den größeren Urlaubsorten kann man an einem Umukai teilnehmen. Bei diesem typisch polynesischen Festessen wird das Essen im Umo, einem unterirdischen Ofen, gegart. In der Regel wird ein Umukai  von einem traditionellen Unterhaltungsprogramm der Einheimischen begleitet.

Trinkgeld

Traditionell erfordert ein Geschenk ein Gegengeschenk, Trinkgeld ist daher unüblich.

Regionale Getränke

Tumunu ist ein traditionell  gebrautes alkoholisches Getränk aus fermentierten Orangen. Auf Rarotonga wird das einheimische Bier Cooks Lager gebraut.

Mindestalter für den Verzehr alkoholischer Getränke

Auf den Cook-Inseln darf man ab 18 Jahren Alkohol trinken.

Kultur

Religion

Die Einheimischen sind sehr religiös, besonders auf der Insel Aitutaki, die mit 20 Kirchen bei 2000 Einwohnern die höchste Kirchendichte der Welt vorzuweisen hat. Sonntagsvormittags trifft man sich beim Gottesdienst in der Kirche. Auf manchen Inseln gehen sonntags keine Flüge. Obwohl die Cook Islander christianisiert wurden, lebt die ursprüngliche Kultur aktiv weiter. Speziell die Tänze und Kostüme werden noch sehr gepflegt.

55 % der Bevölkerung gehören der Cook Islands Christian Church an (protestantisch), 17 % sind römisch-katholisch. Außerdem gibt es noch einige Siebenten-Tags-Adventisten und Jehovas Zeugen sowie Anhänger der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, Assembly of God und der Apostolischen Kirche. 

Soziale Verhaltensregeln

Allgemeines: Auf den Cook-Inseln ticken die Uhren etwas langsamer, Eile und Hast kennen die Insulaner nicht. Die Bewohner sind noch stark in traditionelle Großfamilien und Inselgemeinschaften eingebunden, das gilt besonders für die Menschen auf den abgelegenen äußeren Inseln.

Umgangsformen: Die Einheimischen sind sehr gelassen, offen und gastfreundlich. Man redet sich schnell mit dem Vornamen an. Einladungen in Privathäuser sind häufig. Es gilt als unhöflich Rollerfahrer zu überholen.

Kleidung: Legere Freizeitkleidung ist überall akzeptabel. Frauen tragen meistens Röcke. Badebekleidung gehört an den Strand. Von Frauen wird erwartet, zum Kirchgang oder zu gesellschaftlichen Ereignissen Kleider zu tragen, auch ein Hut ist zu empfehlen. Männer tragen zu diesen Anlässen eine lange Hose und ein kurzärmeliges Hemd.

Landesdaten

Vorwahl

+682

Fläche(qkm)

237

Bevölkerung

17.558

Bevölkerungsdichte(pro qkm)

42

Bevölkerung im Jahr

2020

Mitglied der EU

No

Hauptnotrufnummer

998

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