Französisch-Polynesien

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Darum solltest Du nach Französisch-Polynesien reisen!

Trauminseln, die schon Künstler faszinierten

118 Inseln: Atolle und Gebirgsinseln, kleine Motus und Vulkaninseln

Die Wiege der polynesischen Kultur

Inseln zum Anfassen, Schmecken, Fühlen - das ist Mana!

Ein Gefühl von Freiheit und Luxus im Overwater-Bungalow

Romantische Sonnenuntergänge am Strand oder beim Segeln

Bist Du bereit für Deine individuelle Traumreise?

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Lothar Bartesch
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Highlights in Französisch-Polynesien

In bester Gesellschaft auf den Gesellschaftsinseln

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Für viele ist Französisch-Polynesien der Inbegriff eines Traumurlaubs. Die Inselgruppe besticht nicht nur durch die weißen Sandstrände und das klare, azurblaue Meer, sondern vielmehr durch die Vielfalt der Kultur, ihre atemberaubende Flora und Fauna und die gastfreundlichen Einwohner. 118 Inseln und Atolle, das ist eine Hausnummer.

Als Reisespezialist für Französisch-Polynesien stellen wir Dir gern eine individuelle Reise zusammen: Ob Bootstouren in einer türkis-schillernden Lagune von Bora Bora, Schnorchelausflüge in die fantastische Unterwasserwelt von Raiatea oder eine romantische Kreuzfahrt auf einem Segelkatamaran, ein unvergesslicher Eindruck bleibt gewiss. Erkunde weltbekannte Paradiese wie Tahiti – und erlebe ein Südseefeeling, das Dich nicht mehr loslassen wird.

Neugierig? Hier geht’s weiter mit unseren Inspirationen für Französisch-Polynesien-Reisen!

 

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Reisehighlights in Französisch-Polynesien

Austral Inseln - geheimnisvolles Paradies

Austral Inseln - geheimnisvolles Paradies

Auf den Austral Inseln befinden sich atemberaubende Landschaften mit weißen Sandstränden, smaragdgründen Lagunen und Motus abseits der Touristenpfade. Sie bestehen aus sieben Inseln, wovon fünf (Rurutu, Tubuai, Rimatara, Raivavae und Rape) bewohnt sind. Das Highlight auf Rurutu ist die Buckelwalsaison von August bis Oktober, wenn die Wale ihre Kälber gebären. Die Insel Rimatara...

Auf den Austral Inseln befinden sich atemberaubende Landschaften mit weißen Sandstränden, smaragdgründen Lagunen und Motus abseits der Touristenpfade. Sie bestehen aus sieben Inseln, wovon fünf (Rurutu, Tubuai, Rimatara, Raivavae und Rape) bewohnt sind. Das Highlight auf Rurutu ist die Buckelwalsaison von August bis Oktober, wenn die Wale ihre Kälber gebären. Die Insel Rimatara ist Heimat des endemischen Vogels Lori Kuhl. Raivavae wird wegen der riesigen Lagune und den langen, weißen Sandstränden auch als Bora Bora der Australinseln bezeichnet. Zudem begeistert das kulturelle Erbe mit den bis heute erhaltenen Tiki Steinfiguren.

Die Gesellschaftsinseln - Perle Polynesiens

Die Gesellschaftsinseln - Perle Polynesiens

Die Gesellschaftsinseln bestehen aus 9 Inseln und 5 Atollen. Dazu zählen sowohl die Hauptinsel Tahiti, welche oft stellvertretend auch als Bezeichnung für das Land dient, als auch einige der bekanntesten Südseeinseln, wie Bora Bora oder Moorea. Die Gesellschaftsinseln werden noch einmal unterteilt, in die Inseln unter und über dem Winde. Ein klassisches Inselhüpfen ist ei...

Die Gesellschaftsinseln bestehen aus 9 Inseln und 5 Atollen. Dazu zählen sowohl die Hauptinsel Tahiti, welche oft stellvertretend auch als Bezeichnung für das Land dient, als auch einige der bekanntesten Südseeinseln, wie Bora Bora oder Moorea. Die Gesellschaftsinseln werden noch einmal unterteilt, in die Inseln unter und über dem Winde. Ein klassisches Inselhüpfen ist eine der beliebtesten Reisearten, wobei türkisfarbige Lagunen, vulkanische Berge und echte Perlenfarmen erkundet werden können. Wer gerne auf dem Wasser unterwegs ist, hat auch die Möglichkeit die verschiedenen Inseln auf einer idyllischen Katamaran-Kreuzfahrt zu erforschen.

Gambier Inseln - Pracht der Natur

Gambier Inseln - Pracht der Natur

Von den abgelegenen dreiundvierzig Gambier Inseln sind nur drei bewohnt. Mangareva ist mit dem Flugzeug ab Papeete in rund vier Stunden erreichbar. Lediglich die größte Insel ist für den Tourismus interessant, da es ausschließlich dort die notwendige Infrastruktur gibt. Der Höhepunkt ist die Blaue Lagune, welche zu einer der schönsten in Polynesien zählt. Aufgrund des kühleren ...

Von den abgelegenen dreiundvierzig Gambier Inseln sind nur drei bewohnt. Mangareva ist mit dem Flugzeug ab Papeete in rund vier Stunden erreichbar. Lediglich die größte Insel ist für den Tourismus interessant, da es ausschließlich dort die notwendige Infrastruktur gibt. Der Höhepunkt ist die Blaue Lagune, welche zu einer der schönsten in Polynesien zählt. Aufgrund des kühleren Klimas wachsen hier Pinien und Kokospalmen zusammen. Die einst katholische Hochburg mit vielen vorkolonialen, archäologischen Stätten ist heute das Zentrum der Perlenzucht. Überreste der polynesischen Kultur gibt es keine, da alles von Missionaren zerstört wurde.

Marquesas Inseln – wilde Schönheit

Marquesas Inseln – wilde Schönheit

Von den zwölf Vulkaninseln der Marquesas ist nur die Hälfte bewohnt. Sie bestechen mit üppig  grünen Küstenlandschaften, Regenwäldern und traumhaften Buchten mit schwarzen Sandstränden. Sie können von Papeete entweder per Flugzeug, Fracht- oder Kreuzfahrtschiff erreicht werden. Jede Insel hat ihren eigenen Charme wie zum Beispiel die beeindruckenden Tiki Statuen, darunter...

Von den zwölf Vulkaninseln der Marquesas ist nur die Hälfte bewohnt. Sie bestechen mit üppig  grünen Küstenlandschaften, Regenwäldern und traumhaften Buchten mit schwarzen Sandstränden. Sie können von Papeete entweder per Flugzeug, Fracht- oder Kreuzfahrtschiff erreicht werden. Jede Insel hat ihren eigenen Charme wie zum Beispiel die beeindruckenden Tiki Statuen, darunter Taka’i’i, das größte Tiki Französisch Polynesiens, Felszeichnungen und Ritualstädten. Die markanten Inseln sind zudem auch beliebt zum Klettern, Reiten, Wandern und Mountainbiken und das Dorf Taihoe gilt als Zentrum für Kunsthandwerke, wo heimische Produkte zu finden sind.

Tuamotu Archipel - das Meereswunder

Tuamotu Archipel - das Meereswunder

Das einzigartige Tuamotu Archipel besteht aus 78 Atollen, wovon die drei interessantesten Rangiroa, Tikehau und Fakarava sind. Sie zählen zu den schönsten Tauchgebieten der Welt. Die Archipele sind gut erschlossen und mit dem Flugzeug von Tahiti erreichbar. Neben spektakulären Tauch- und Schnorchelgebieten wie die Tiputa Riffpassage auf Rangiroa, oder die Ngarue und Tuhei...

Das einzigartige Tuamotu Archipel besteht aus 78 Atollen, wovon die drei interessantesten Rangiroa, Tikehau und Fakarava sind. Sie zählen zu den schönsten Tauchgebieten der Welt. Die Archipele sind gut erschlossen und mit dem Flugzeug von Tahiti erreichbar. Neben spektakulären Tauch- und Schnorchelgebieten wie die Tiputa Riffpassage auf Rangiroa, oder die Ngarue und Tuheiva Passagen auf Fakarava, findet man auch auf Tikehau intakte Korallenriffe, Perlenfarmen und teilweise rosa schimmernde Sandstrände. Auch Bootsausflüge auf Motus (kleine Riffinseln) sind möglich, oder man mietet ein Fahrrad und besichtigt Rangiroa vom Land aus.

So geht’s

Der bequeme Weg zur individuellen Reise
  • 1. Inspirieren

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  • 2. Vorschlagen

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  • 3. Gestalten

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  • 4. Buchen und Wissen

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Das hat mich begeistert

Person springt auf einem Sandstrand mit flachem, klarem Wasser und Palmen im Hintergrund unter blauem Himmel.
Diana Oppitz Beratung & Verkauf

Huahine – der geheime Schatz der Südsee
Während Tahiti, Bora Bora und Moorea für viele die bekanntesten Inseln Französisch Polynesiens sind, ist Huahine, die drittgrößte der Gesellschaftsinseln, ein echter Geheimtipp für alle, die das ursprüngliche Polynesien entdecken möchten. Umgeben von schimmernden Lagunen in allen Blautönen, gesäumt von palmengesäumten Traumstränden und durchzogen von faszinierenden Spuren alter polynesischer Kultur, etwa den ehrwürdigen Tempelstätten (Marae), entfaltet die Insel einen ganz besonderen Zauber.
Ein absolutes Highlight: Eine Lagunentour mit dem motorisierten Auslegerkanu. Lassen Sie sich treiben, vorbei an einsamen Buchten und weißen Sandstränden, über das kristallklare Wasser hinweg, das voller Leben steckt. Ob entspannt zurückgelehnt an Bord oder beim Schnorcheln zwischen bunten Fischen und lebendigen Korallen, hier wird jeder Moment zum unvergesslichen Erlebnis.
Ein Zwischenstopp führt Sie zu einer schwimmenden Perlenfarm, wo Sie Einblicke in die Kunst der schwarzen Perlenzucht erhalten. Als weiteres Highlight erwartet Sie ein traditionelles Picknick auf einem abgelegenen Motu: fangfrischer Fisch in Kokosmilch, tropische Früchte und polynesische Spezialitäten – serviert in paradiesischer Kulisse.
Wenn dann der Bootsführer zur Ukulele greift und seine Lieder über die Lagune klingen lässt, spüren Sie es: Das ist echtes Südsee-Feeling.

Unser Boomerang Reisemagazin

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Vielfältiges Reisen in Französisch Polynesien

Erlebnis Tahiti - so weit das Auge reicht! So unterschiedlich kann Deine Reise sein.

Rundreisen auf Französisch Polynesien

Rundreisen auf Französisch Polynesien

Französisch-Polynesien besteht aus über 100 Inseln. Um möglichst viele davon kennenzulernen, empfehlen wir Dir eine Rundreise – am besten in Form von Inselhopping.

Mit einem Flugpass von Air Tahiti hast Du die Möglichkeit, die verschiedenen Inseln und Inselgruppen während Deiner Reise zu besuchen.

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Ausflüge auf Ihrer Französisch Polynesien-Reise

Ausflüge auf Ihrer Französisch Polynesien-Reise

Für Deine Französisch-Polynesien-Reise empfehlen wir verschiedene Tagestouren, mit denen Du die Inseln auf ganz besondere Weise entdecken kannst.

Können wir Dich fürs Quadfahren oder eine Tour mit dem Allradfahrzeug begeistern – durch grüne Täler, gesäumt von Wasserfällen?

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Willkommensgruß mit Blumenkranz und Muschelkette

Willkommensgruß mit Blumenkranz und Muschelkette

Das Traumziel Französisch Polynesien mit seinen mehr als 100 Inseln und 5 Archipelen bietet für alle Reisenden etwas Passendes. Die Gesellschaftsinseln, die Marquesas und das Tuamotu-Archipel bieten unzählige Möglichkeiten für einen paradiesischen Urlaub oder unvergessliche Flitterwochen.

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Das sagen unsere Kunden über uns

Häufig gestellte Fragen zu Französisch Polynesien

Wann ist die beste Reisezeit für Französisch Polynesien?

Die empfohlene Reisezeit ist von Mai bis Oktober/November. In dieser Zeit herrscht Trockenzeit, das Klima ist angenehmer, es gibt weniger Regen und die Luftfeuchtigkeit ist niedriger. Ideal also für Aktivitäten wie Tauchen, Wandern, Segeln oder einfach zum Entspannen am Strand.

Wie lange soll ich in Französisch Polynesien reisen?

Für eine Reise nach Französisch-Polynesien empfiehlt sich ein Aufenthalt von mindestens zwei bis drei Wochen, um die Vielfalt der Inselwelt wirklich genießen zu können. Aufgrund der langen Anreise – besonders aus Europa – lohnt es sich, genügend Zeit einzuplanen, um sich zu akklimatisieren und mehrere Inseln zu erkunden. Viele Reisende kombinieren beispielsweise Tahiti, Moorea und Bora Bora oder unternehmen ein Inselhopping zu weniger bekannten Inseln wie Huahine, Taha’a oder Rangiroa. Wer neben Erholung auch Aktivitäten wie Tauchen, Wandern oder kulturelle Erlebnisse plant, sollte eher drei Wochen oder mehr einplanen, um die Reise entspannt und abwechslungsreich zu gestalten.

Wie ist das Klima in Französisch Polynesien?

Das Klima ist tropisch, aber angenehm. Die Durchschnittstemperatur liegt zwischen 22 und 27°C. Von Dezember bis Februar ist in Französisch Polynesien Regenzeit. Hier ist es warm und feucht (ca. 27 bis 35°C). Die Regenschauer sind kurz und stark.

Auf den Marquesas Inseln wehen ständig Seewinde, die Nächte sind angenehm.

Wie lange fliegt man nach Französisch Polynesien?

Ab Europa beträgt die reine Flugzeit circa 22 bis 25 Stunden. Je nach Verbindung und Zwischenstopps kann die Gesamtreisezeit jedoch 30 Stunden oder mehr betragen.

Wie viel beträgt die Zeitverschiebung zwischen Deutschland und Französisch Polynesien?

Europäische Sommerzeit: MESZ -12 Stunden bzw. MESZ -11,5 Stunden auf den Marquesas
Europäische Winterzeit: MEZ -11 Stunden bzw. MEZ -10,5 Stunden auf den Marquesas

Für welches Essen ist Französisch Polynesien bekannt?

Die Küche Französisch-Polynesiens ist geprägt von frischen, tropischen Zutaten und einer Mischung aus polynesischen, französischen und asiatischen Einflüssen. Besonders bekannt ist das Gericht Poisson cru, ein roher Fischsalat aus Thunfisch, der in Limettensaft mariniert und mit Kokosmilch, Tomaten, Gurken und Zwiebeln serviert wird – vergleichbar mit Ceviche. Ebenfalls typisch sind gegrillter Fisch, Taro, Uru (Brotfrucht) und Fe’i-Bananen, die oft in Kokosmilch gekocht werden.

Traditionelle Gerichte werden häufig im Ahima’a, einem Erdofen, zubereitet – ähnlich wie das Lovo in Fiji. Dabei werden Fleisch, Fisch und Gemüse in Bananenblätter gewickelt und über heißen Steinen gegart. Auch französische Einflüsse sind spürbar, etwa bei Baguette, Gebäck oder Desserts mit Vanille aus Tahaa. Insgesamt ist die Küche leicht, aromatisch und stark von lokalen Produkten geprägt.

Wo gibt es auf Französisch Polynesien die schönsten Strände?

Französisch-Polynesien bietet einige der schönsten Strände der Südsee. Besonders bekannt ist der Matira Beach auf Bora Bora mit seinem weißen Sand und türkisfarbenem Wasser. Auf Moorea zählt der Ta’ahiamanu Beach zu den Highlights, ideal zum Schnorcheln und Entspannen. Tahiti bietet sowohl weiße als auch schwarze Sandstrände, etwa am Punaauia Beach oder Tautira Beach. Abgelegene Strände wie Hana Iti Beach auf Huahine oder die Lagunenstrände auf Tahaa bieten Ruhe und natürliche Schönheit.

Wo gibt es auf Französisch Polynesien die spektakulärsten Sonnenuntergänge?

Französisch-Polynesien bietet einige der spektakulärsten Sonnenuntergänge der Welt – ein wahres Paradies für Romantiker und Naturliebhaber. Besonders eindrucksvoll ist der Sonnenuntergang am Matira Beach auf Bora Bora. Dort taucht die untergehende Sonne die türkisfarbene Lagune und den majestätischen Mount Otemanu in ein goldenes Licht, das sich sanft auf dem Wasser spiegelt. Auf Moorea lohnt sich ein Besuch des Toatea Lookouts, von dem aus man einen traumhaften Blick über die Lagune und bis nach Tahiti hat – besonders bei Sonnenuntergang ein unvergessliches Erlebnis.

Auch Tahiti selbst hat mit Pointe Venus einen Ort, der sich hervorragend für Sonnenuntergänge eignet. Der historische Leuchtturm und die weite Sicht über das Meer schaffen eine besondere Atmosphäre. Wer es abgeschiedener mag, findet auf Tikehau im Tuamotu-Archipel rosa Sandstrände und eine ruhige Umgebung, die den Sonnenuntergang zu einem meditativen Moment macht. Noch abgelegener ist Fakarava, ein UNESCO-Biosphärenreservat, wo die klare Luft und das stille Wasser die Farben des Sonnenuntergangs besonders intensiv erscheinen lassen.

Welche Inseln sind in Französisch Polynesien besonders empfehlenswert?

Französisch-Polynesien bietet eine Vielzahl traumhafter Inseln, jede mit ihrem eigenen Reiz. Tahiti ist das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum – ideal für einen ersten Eindruck von Land und Leuten. Moorea, nur eine kurze Fährfahrt entfernt, begeistert mit grünen Bergen, Lagunen und einer entspannten Atmosphäre. Bora Bora ist weltberühmt für seine luxuriösen Überwasser-Bungalows und die türkisfarbene Lagune – perfekt für Romantik und Erholung.

Wer es ruhiger und ursprünglicher mag, sollte Raiatea besuchen, das spirituelle Herz Polynesiens mit kulturellen Stätten und viel Natur. Für Taucher und Ruhesuchende sind Tikehau und Fakarava im Tuamotu-Archipel ideal – beide bieten eine beeindruckende Unterwasserwelt und viel Abgeschiedenheit. Abenteuerlustige zieht es auf die Marquesas-Inseln, die mit wilder Natur und tiefer Kultur beeindrucken.

Facts von A-Z

Alkohol

Zollfrei bis 2 Liter pro Person bei Einreise.

Amtssprache

Französisch, Tahitianisch und Englisch sind verbreitet.

Apotheken

Apotheken sind auf den größeren Inseln vorhanden.

Banken

Öffnungszeiten: montags bis freitags 8:00 bis 15:30 Uhr, zum Teil auch samstags von 7:45 bis 11:30 Uhr.

Einwohnerzahlen

  1. 285.735

Feiertage

  • 1. Januar: Neujahrstag
  • 11. Januar: Waffenstillstand
  • 5. März: Ankunft der ersten protestantischen Missionare in Französisch Polynesien
  • April: Karfreitag und Ostermontag
  • 1. Mai: Tag der Arbeit
  • 8. Mai: Fest des Sieges
  • Mai: Himmelfahrt
  • Juni: Pfingsten
  • 12. Juli: Feier der Autonomie vom 12. Juli 1977
  • 14. Juli: Nationalfeiertag
  • August: Maria Himmelfahrt
  • 8. September: Feier der Autonomie vom 8. September 1984
  • 1. November: Allerheiligen
  • 25. Dezember: 1. Weihnachtsfeiertag

Grenzübergänge

Die Grenzabfertigung erfolgt an den offiziellen Einreisestellen, wie beispielsweise an den Flughäfen oder Schiffanlegestellen.

Hauptstadt

Papeete

Haustiere

Die Einfuhr aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ist verboten, Transit am Flughafen ist erlaubt. Für andere Länder gelten strenge Quarantäne- und Gesundheitsauflagen – vorherige Rücksprache mit der französischen Botschaft ist zwingend erforderlich

Kleidung

Es wird leichte, bequeme und gut waschbare Kleidung empfohlen. Zusätzlich zu Shorts, Jeans, T-Shirts, leichten Hemden oder Blusen und Badekleidung sollten Regenschutz, ein leichter Pullover oder eine Strickjacke für kühlere Abende mitgenommen werden.

In den korallenreichen Gewässern sowie an felsigen Stränden machen sich Badeschuhe bezahlt.

Klima

Tropisches, durch Meeresbrisen gemildertes Klima, zwei Hauptjahreszeiten.

  • November – März: warm, hohe Luftfeuchtigkeit
  • April – Oktober: trocken, aber kühler
  • November – Dezember: häufige Regenschauer

Temperaturdurchschnitt: 22 bis 30°C

Kreditkarten

American Express, Visa, Mastercard und Diners Club werden in den größeren Hotels, Geschäften und Autoverleihstationen auf Tahiti, Bora Bora, Moorea und Huahine akzeptiert.

Mehrwertsteuer (Value Added Tax, VAT)

16 %

Religionen

54 % Protestanten, 30 % Katholiken, 16 % Andere.

Post

Die Hauptpost in Papeetee ist wochentags von 7:00 bis 18:00 Uhr und samstags von 8:00 bis 11:00 Uhr geöffnet.

Sicherheit

Im Vergleich zu den westlichen Ländern der Erde ist die Kriminalitätsrate auf den südpazifischen Inseln sehr gering.

Sonnenschutz

Als Sonnenschutz werden Sonnenbrille, Kopfbedeckung und Sonnenschutzcreme mit hohem Lichtschutzfaktor empfohlen.

Staatsform

französisches Überseeland

Strom

In älteren Hotels beträgt die Stromspannung 110 Volt, in neueren 220 Volt/60 Hertz). Ein Steckdosenadapter ist erforderlich.

Verkehrsregeln

Rechtsverkehr

Währung

Zentral Pazifische Franc (CFP oder XPF), Wechselkurs: 1 CFP = EUR 0,00838 (Stand 07/2025)

Wasser

Das Wasser von Papeete und von der Insel Bora Bora ist trinkbar. Auf den anderen Inseln empfiehlt sich, Mineralwasser in Flaschenabfüllung zu trinken.

Länderinfos Französisch Polynesien

Klima

Beste Reisezeit

Ganzjährig heiß, Passatwinde mildern die Temperaturen. Der meiste Regen fällt auf Rarotonga, die nördlichen Atolle sind trockener. Die kühlsten Monate sind von Juni bis August. Die meisten Niederschläge fallen in der warmen Jahreszeit von November bis März.

Pass- und Visabestimmungen

Reisepassinformationen

Allgemein erforderlich, muss mindestens 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültig sein.

Visainformationen

[1] Touristen und Geschäftsreisende (für die Teilnahme an Geschäftstreffen, Konferenzen und Ausstellungen; keine Arbeitsaufnahme) benötigen für Aufenthalte von bis zu 31 Tagen (Touristen) bzw. 30 Tage (Geschäftsreisende) keine vorherige Einreisegenehmigung, sondern erhalten am Flughafen ein kostenloses Visum. Dafür werden folgende Unterlagen benötigt:
(a) bestätigte Rück-/Weiterflugtickets. 
(b) Ausreichende Geldmittel für die Dauer des Aufenthalts.
(c) Unterkunftsnachweis.

(d) Reisepass, der noch mindestens 6 Monate über den Aufenthalt gültig ist. 

Besucher, die die o. g. Voraussetzungen nicht erfüllen, benötigen ein Einreisevisum, das vor der Abreise bei den Einwanderungsbehörden der Cook-Inseln beantragt werden sollte (Kontaktadresse s. Ministry of Foreign Affairs and Immigration (MFAI)).

Touristen, die sich länger als 31 Tage auf den Cook-Inseln aufhalten möchten, müssen 14 Tage vor Ablauf des Aufenthaltes eine Verlängerung bei den Einwanderungsbehörden beantragen. Der touristische Aufenthalt kann um maximal 6 zusätzliche Monate gebührenpflichtig verlängert werden.

Kosten

Touristen und Geschäftsreisende, die nicht länger als 31 bzw. 30 Tage auf den Cook-Inseln bleiben, können visumfrei einreisen.

Temporärer Wohnsitz

Anfragen vor der Einreise an den Principal Immigration Officer, Ministry of Foreign Affairs and Immigration, PO Box 105, Rarotonga. Tel: (00 682) 293 47. (E-Mail: immigration2@cookislands.gov.ck)

Benötigte Dokumente bei der Einreise

Auslandskrankenversicherung empfohlen. Besucher müssen für alle medizinischen Kosten, die im Krankheitsfall entstehen, selbst aufkommen.

Einreise mit Kindern

Deutsche: Elektronischer Reisepass für Personen unter 24 Jahren oder noch gültiger maschinenlesbarer Kinderreisepass (dieser wird seit dem 1.1.2024 nicht mehr ausgestellt; bereits vorhandene Kinderreisepässe können bis zum Ablauf ihrer Gültigkeit entsprechend der Einreisebestimmungen der einzelnen Länder genutzt werden).

Österreicher: Eigener Reisepass.

Schweizer: Eigener Reisepass.

Türken: Eigener Reisepass.

Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.

Achtung: Minderjährige, die einen anderen Nachnamen als der begleitende Elternteil führen, sollten das Verwandtschaftsverhältnis über ein entsprechendes Dokument (z.B. eine Geburtsurkunde) belegen.

Reisepassinformationen

Allgemein erforderlich, muss mindestens 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültig sein.

Visainformationen

[1] Touristen und Geschäftsreisende (für die Teilnahme an Geschäftstreffen, Konferenzen und Ausstellungen; keine Arbeitsaufnahme) benötigen für Aufenthalte von bis zu 31 Tagen (Touristen) bzw. 30 Tage (Geschäftsreisende) keine vorherige Einreisegenehmigung, sondern erhalten am Flughafen ein kostenloses Visum. Dafür werden folgende Unterlagen benötigt:
(a) bestätigte Rück-/Weiterflugtickets. 
(b) Ausreichende Geldmittel für die Dauer des Aufenthalts.
(c) Unterkunftsnachweis.

(d) Reisepass, der noch mindestens 6 Monate über den Aufenthalt gültig ist. 

Besucher, die die o. g. Voraussetzungen nicht erfüllen, benötigen ein Einreisevisum, das vor der Abreise bei den Einwanderungsbehörden der Cook-Inseln beantragt werden sollte (Kontaktadresse s. Ministry of Foreign Affairs and Immigration (MFAI)).

Touristen, die sich länger als 31 Tage auf den Cook-Inseln aufhalten möchten, müssen 14 Tage vor Ablauf des Aufenthaltes eine Verlängerung bei den Einwanderungsbehörden beantragen. Der touristische Aufenthalt kann um maximal 6 zusätzliche Monate gebührenpflichtig verlängert werden.

Einreise- & Sicherheitshinweise

Überblick

Stand - Fri, 24 May 2024 14:00:00 +0200
(Unverändert gültig seit: Fri, 11 Jul 2025 13:56:35 +0200)

Letzte Änderungen: Redaktionelle Änderungen

Lagen können sich schnell verändern und entwickeln. Wir empfehlen Ihnen:
- Abonnieren Sie unseren Newsletter oder nutzen Sie unsere App „Sicher Reisen".
- Registrieren Sie sich in unserer Krisenvorsorgeliste.
- Beachten Sie die Hinweise im Ratgeber für Notfallvorsorge und  des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.
- Bitte beachten Sie die Hinweise unter COVID-19.
- Achten Sie auf einen ausreichenden Reisekrankenversicherungsschutz.
- Erkundigen Sie sich vorab bei den Behörden/Botschaften Ihres Reiselandes zu den aktuell geltenden, verbindlichen Einreisebestimmungen sowie bei Ihrem Reiseveranstalter/Ihrer Flug-/Schifffahrts-/Eisenbahngesellschaft nach den geltenden Beförderungsbestimmungen.
- Verfolgen Sie bei Ihrer Reiseplanung/während Ihrer Reise Nachrichten und Wetterberichte.
- Beachten Sie unseren Haftungsausschluss und den Hinweis zu Inhalten anderweitiger Anbieter.

Sicherheit

Terrorismus

  • Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis.

Innenpolitische Lage

Die innenpolitische Lage ist ruhig. Bei vereinzelten Demonstrationen können gewaltsame Auseinandersetzungen nicht ausgeschlossen werden.

  • Informieren Sie sich ggf. über die lokalen Medien.
  • Meiden Sie Demonstrationen.
  • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.

Kriminalität

Kleinkriminalität wie Taschendiebstähle kommen insbesondere an den von Touristen sehr frequentierten Orten vor.

  • Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein und andere wichtige Dokumente sicher auf; speichern Sie ggf. elektronische Kopien/Fotos. Dies erleichtert im Falle von Diebstahl oder Verlust die Ausstellung eines Ersatzdokuments.
  • Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit.
  • Seien Sie in Menschenmengen besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen.
  • Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Telefonanrufen, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfeersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich der Glaubwürdigkeit oder wenden Sie sich an die Polizei.

Natur und Klima

Tropenstürme

Es herrscht gemäßigtes Tropenklima, die Regenzeit geht von Dezember bis März.

Von Anfang November bis Ende April ist Wirbelsturmsaison. Insbesondere in dieser Zeit ist mit starken Winden die teilweise Zyklonstärke erreichen können und intensiven Regenfällen und in der Folge mit Überschwemmungen und Erdrutschen zu rechnen.

Erdbeben und Vulkane

Die Cookinseln liegen in einer seismisch aktiven Zone, weshalb es zu Erdbeben und vulkanischen Aktivitäten kommen kann.

  • Verfolgen Sie regelmäßig Wetterberichte und achten Sie auf Sturmwarnungen des Joint Typhoon Warning Center.
  • Beachten Sie die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland bzw. die Hinweise des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe im Fall einer Sturmwarnung.
  • Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden.
  • Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanausbrüchen und Tsunamis vertraut. Diese bieten die Merkblätter des Deutschen GeoForschungsZentrums.

Zuständige Auslandvertretung

Auf den Cookinseln gibt es keine deutsche Botschaft. Zuständig ist die deutsche Botschaft in Wellington/Neuseeland.

In Notfällen kann auch der deutsche Honorarkonsul in Avarua/Cookinseln um Unterstützung gebeten werden.
Die Cookinseln unterhalten keine diplomatische Vertretung in Deutschland. Zuständig ist das Außenministerium der Cookinseln.

Reiseinfos

Infrastruktur/Verkehr

Es herrscht Linksverkehr. Der Zustand der Straßen variiert sehr, nur Hauptstraßen auf Rarotonga sind asphaltiert.
Fahrten in der Dunkelheit sind gefährlich, die Unfallrate, insbesondere von Zweirädern, ist hoch.
Für Motorradfahrer besteht Helmpflicht.

Führerschein

Der internationale Führerschein ist erforderlich und nur in Verbindung mit dem nationalen deutschen Führerschein gültig.

LGBTIQ

  • Beachten Sie die allgemeinen Hinweise für LGBTIQ.

Rechtliche Besonderheiten

Der Besitz sowie Ein- und Ausfuhr von Drogen werden mit empfindlichen Strafen geahndet.

Geld/Kreditkarten

Zahlungsmittel ist der neuseeländische Dollar (NZD). Die Cookinseln geben daneben eigene Münzen heraus, die jedoch nur auf den Cookinseln verwendet und umgetauscht werden können.

Gängige Kreditkarten werden in der Regel auf der Hauptinsel Rarotonga und auf Aitutaki angenommen. Geldautomaten sind eingeschränkt verfügbar.

Einreise und Zoll

Einreise- und Zollbestimmungen für deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon vorher unterrichtet wird. Bitte erkundigen Sie sich daher vorab zusätzlich bei den Vertretungen Ihres Ziellandes. Nur dort erhalten Sie rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreise- und Zollbestimmungen Ihres Reiselandes. Der deutsche Zoll informiert über die aktuell geltenden Zollbestimmungen bei Einreise nach Deutschland.

Reisedokumente

Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich:

  • Reisepass: Ja
  • Vorläufiger Reisepass: Ja
  • Personalausweis: Nein
  • Vorläufiger Personalausweis: Nein
  • Kinderreisepass: Ja

Anmerkungen: 
Der Reisepass muss noch mindestens sechs Monate über den beabsichtigten Aufenthalt hinaus gültig sein.

Visum

Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise ein Visum.
Bei einem touristischen Aufenthalt bis zu 31 Tagen wird dieses Visum kostenlos bei Einreise am Flughafen ausgestellt. Reisende müssen bei Einreise über eine Buchungsbestätigung ihrer Unterkunft (online/als Ausdruck) und über ein gültiges Rückflugticket verfügen. Weitere Informationen bietet die zuständige Behörde.

Für längere Aufenthalte muss ein Visum bei der Einwanderungsbehörde beantragt werden.

Minderjährige

Es sind keine besonderen Bestimmungen für die Einreise Minderjähriger bekannt.

  • Beachten Sie ggf. die Hinweise für eine Einverständniserklärung für Minderjährige.

Einfuhrbestimmungen

Die Einfuhr von Devisen ist nicht beschränkt. Die Ausfuhr von Landeswährung ist jedoch nur bis zu 250 NZD gestattet.

Zollfrei dürfen 200 Zigaretten, 50 Zigarren oder 1 kg Tabak, außerdem 2 l Spirituosen beziehungsweise 2 l Wein oder 4,5 l Bier sowie Geschenke bis zu einem Wert von 250 NZD eingeführt werden.

Die Einfuhr von Früchten und Pflanzen ist nicht gestattet. Tiefgefrorene, vakuumverpackte Lebensmittel sowie solche in Dosen müssen bei der Einreise deklariert werden.

Gesundheit

Impfschutz

Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet ist eine Gelbfieberimpfung nachzuweisen.

  • Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender der STIKO auf aktuellem Stand befinden. Insbesondere sollte ein adäquater Impfschutz gegen Masern sichergestellt sein. 
  • Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B und Typhus empfohlen.

Dengue-Fieber

Dengue-Viren werden landesweit durch tagaktive Aedes-Mücken übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag sowie ausgeprägten Gliederschmerzen einher und betrifft zunehmend auch Reisende. In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Insgesamt sind Komplikationen bei Reisenden jedoch selten. Eine Chemoprophylaxe und eine spezifische Therapie existieren nicht. Eine Impfung ist verfügbar, siehe Dengue-Fieber.

  • Schützen Sie sich zur Vermeidung von Dengue-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen.
  • Lassen Sie sich bezüglich einer Impfung von Tropen- und/oder Reisemedizinern beraten.

Chikungunya-Fieber

Chikungunya-Viren werden von tagaktiven Aedes-Mücken übertragen. Die Erkrankung ist gekennzeichnet durch hohes Fieber und unter Umständen länger anhaltenden Gelenk- und Muskelschmerzen. Die Beschwerden können oft nicht eindeutig von anderen durch Mücken übertragenen Erkrankungen unterschieden werden. Chikungunya-Fieber heilt nicht immer folgenlos aus, selten kommt es zu lang anhaltenden rheuma-ähnlichen Beschwerden. Weitere Informationen siehe Chikungunya-Fieber.

  • Schützen Sie sich zur Vermeidung von Chikungunya-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen.

HIV/AIDS

Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Übertragungsrisiko.

  • Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften.

Durchfallerkrankungen

Bei Durchfallerkrankungen handelt es sich um häufige Reiseerkrankungen, siehe Durchfallerkrankungen. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen jedoch vermeiden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit beachten Sie daher folgende grundlegende Hinweise:

  • Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, nie Leitungswasser. Durch den Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden.
  • Benutzen Sie unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser.
  • Falls kein Flaschenwasser zur Verfügung steht, verwenden Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser.
  • Kochen oder schälen Sie Nahrungsmitteln selbst.
  • Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern.
  • Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, stets jedoch vor der Essenszubereitung und vor dem Essen.
  • Wenn möglich, desinfizieren Sie Ihre Hände mit Flüssigdesinfektionsmittel.

Medizinische Versorgung

Die medizinischen Versorgungsmöglichkeiten auf den Cookinseln, insbesondere auf den äußeren Inseln, sind begrenzt. Insbesondere schwere Fälle müssen oft nach Neuseeland oder Australien ausgeflogen werden.

  • Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab.
  • Nehmen Sie eine individuelle Reiseapotheke mit und schützen Sie diese unterwegs gegen hohe Temperaturen.
  • Lassen Sie sich vor einer Reise durch reisemedizinische Beratungsstellen, Tropen- oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die DTG.

Bitte beachten Sie neben dem generellen Haftungsausschluss auch den medizinischen Haftungsausschluss

Länderinfos zu Ihrem Reiseland

Hier finden Sie Adressen zuständiger diplomatischer Vertretungen und Informationen zur Politik und zu den bilateralen Beziehungen mit Deutschland.

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Weitere Hinweise für Ihre Reise

Weitere wichtige Hinweise für Ihre Reise

 

Weitere Informationen
Allgemeines

240,1 qkm.

17.558 (UNO Schätzung 2020).

82 pro qkm.

Hauptstadt

Avarua (auf Rarotonga). 

Geographie

Die Cook-Inseln liegen im Südpazifik, 3500 km nordöstlich von Neuseeland und 1000 km südwestlich von Tahiti, und gehören zu Polynesien. Sie bestehen aus 15 Inseln, die nördlichen Inseln sind Korallenatolle, die südlichen Inseln vulkanischen Ursprungs. Rarotonga ist die größte der Inseln mit schroffem vulkanischen Landesinneren, höchster Berg ist der Te Manga (652 m). Die Insel ist von Korallenriffen umgeben, und die Bevölkerung lebt in dem fruchtbaren Gebiet zwischen den Riffen und den Hügeln. Hier findet man Lagunen sowie tropische und subtropische Vegetation. Die nördliche Gruppe besteht aus sieben Inseln, die drei größten sind Penrhyn, Manihiki und Pukapuka.

Regierung

Innere Selbstverwaltung unter freier Assoziierung mit Neuseeland, seit 1965. Verfassung von 1965, letzte Änderung 1991. Parlament mit 25 Mitgliedern. Das House of Ariki (Häuptlingsrat), das aus maximal 15 Mitgliedern besteht, kann über Angelegenheiten wie Sitten, Traditionen und Landaufteilung beraten, hat jedoch keine gesetzgebende Macht. Neuseeland ist für die Außen- und Verteidigungspolitik zuständig.

Staatsoberhaupt

König Charles III., seit 2022, vertreten durch Sir Tom Marsters, seit Juli 2013. 

Regierungschef

Mark Brown, seit 2020.

Elektrizität

220 V, 50 Hz. Gleicher Adapter wie für Australien oder für Neuseeland erforderlich.

Regierungschef

Mark Brown, seit 2020.

Übersicht

Fünfzehn sandige Punkte im Südpazifik, die Cook-Inseln, laden zu einem einzigen Vergnügen ein: am makellosen Strand die Sonne und das glasklare Wasser in aller Ruhe zu genießen. Wer ohne Umschweife zu den besten Stränden will, sollte Muri Lagoon und Titikavek aufsuchen.
Obwohl die Cook-Inseln ein riesiges Gebiet umfassen, leben nur wenige Menschen hier und es ist nicht schwer, ein einsames Plätzchen zu finden. Manche Inseln, wie z.B. Rarotonga (wo es einen internationalen Flughafen gibt) und Aitutaki verfügen über eine Reihe von Hotelanlagen. Das bergige Rarotonga hat außerdem viel saftig-grüne Landschaft zu bieten, sollte man das Strandparadies für einen Moment verlassen wollen.

 

Anreise

Anreise mit dem Flugzeug

Die Cook-Inseln werden u.a. von Air New Zealand (NZ)Qantas (QF), United Airlines (UA)Singapore Airlines (SQ) und Jetstar (JQ) von Auckland (Neuseeland) aus angeflogen.

Jeweils in Kooperation mit Air New Zealand (NZ) fliegen zu den Cook-Inseln:
- Lufthansa (LH) ab Frankfurt/M. und Swiss (LX) ab Zürich via Los Angeles und Auckland sowie
Austrian Airlines (OS) via Shanghai und Auckland.

Flugzeiten

Frankfurt/M. - Rarotonga: 38 Std. 30 Min.; Zürich - Rarotonga: 35 Std. 35 Min.; Wien - Rarotonga: 35 Std. 25 Min. (jeweils inkl. 2 Zwischenstopps)

Rarotonga (RAR) liegt 3 km westlich von Avarua. Flughafeneinrichtungen: Duty-free-Shop, Bank, Wechselstube, Bar, Restaurant und Hotelreservierungsschalter. Mietwagenschalter und Hotelbusse (Fahrtzeit: 10 Min.) sowie Taxis (Fahrtzeit: 5-10 Min.) stehen zur Verfügung.

Ausreisegebühr

Ca. 33 € (55 NZ$) ab einem Alter von 13 Jahren (im Flugpreis bereits enthalten).

 

Anreise mit dem Schiff

Rarotonga wird von internationalen Kreuzfahrtschiffen angelaufen.

Privatboote und Jachten können am Avatiu Harbour anlegen; jedoch sind die Anlegeplätze stark begrenzt. Informationen erteilt der Harbour Master der Ports Authority in Rarotonga (Tel. +682 219 21).

Kreuzfahrtschiffe

Phoenix und AIDA legen auf ihren in Hamburg startenden Kreuzfahrt-Weltreisen in Rarotonga an.

 

Vor Ort unterwegs

Unterwegs mit dem Flugzeug

Air Rarotonga (GZ) fliegt regelmäßig 9 der 15 Inseln an: Aitutaki, Atiu, Mangaia, Manihiki, Mauke, Mitiaro, Penrhyn, Pukapuka und Rarotonga. Die Fluggesellschaft bietet u.a. auch Tagesausflüge nach Aitutaki sowie Rarotonga-Rundflüge an. Flüge können auch gechartert werden.

 

Unterwegs mit dem Auto/dem Bus

Auf Rarotonga gibt es zwei Straßen; die befestigte Ringstraße Ara Tapu, die an Stränden vorbei und durch Dörfer führt sowie die ältere Inlandstraße.

Rechtsverkehr/Linksverkehr

l

Zustand der Straßen

Nur Rarotonga und Aitutaki verfügen über Straßen, die für den Autoverkehr geeignet sind. Die übrigen Inseln können  ausschließlich per Fahrrad oder zu Fuß erkundet werdet.

Autovermietung

Mietwagen sind auf Rarotonga am Flughafen buchbar.

Taxi

Taxis sind auf Rarotonga und Aitutaki an den Flughäfen und auf den Inseln verfügbar.

Fahrrad

Fahrräder und Roller sind auf sämtlichen Inseln sehr beliebt und können bei verschiedenen Firmen und in Hotels gemietet werden. Vorausbuchung wird empfohlen.

Reisebus

Busse des Unternehmens Cook's Island Bus verkehren auf Rarotonga im Uhrzeigersinn stündlich Mo-Sa von 07.00 - 23.00 Uhr und So von 08.00 - 12.00 Uhr und 14.00 - 16.00 Uhr sowie gegen den Uhrzeigersinn Mo-Fr 8.30 - 16.30 Uhr und Sa 8.30 - 13.30. Die Busse fahren viele Hotels an.

Dokumentation

Auf der Polizeistation in Avarua erhalten Besucher unter Vorlage des eigenen Führerscheins und gegen Bezahlung einer Gebühr einen nationalen Führerschein (auch für Motorroller erforderlich). Mindestalter 21 Jahre.

 

Gesundheitsvorsorge

Übersicht

Die medizinische Notfallversorgung ist gut. Es gibt ein Krankenhaus auf Rarotonga und medizinischen und zahnärztlichen Dienst rund um die Uhr.

Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung sowie einer Reiserückholversicherung wird empfohlen.

Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden.

Anmerkungen Impfungen

[1] Das durch Stechmücken übertragene Dengue-Fieber kommt landesweit vor. Es empfiehlt sich ein wirksamer Insektenschutz. Bei längerem Aufenthalt oder besonderer Exposition empfiehlt sich eine Impfung gegen Dengue-Fieber.

[2] Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird bei der Einreise von allen Besuchern verlangt, die über ein Jahr alt sind und sich in einem von der WHO ausgewiesenen Infektionsgebiet aufgehalten haben.

[3] Hepatitis A und Hepatitis B kommen vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.

[4] Typhus kommt vor. Eine Typhusimpfung wird bei Rucksackreisen und Langzeitaufenthalten empfohlen.

Essen und Trinken

Leitungswasser ist normalerweise sauber, es können jedoch u. U. leichte Magenverstimmungen auftreten. Für die ersten Wochen des Aufenthaltes wird daher abgefülltes Wasser empfohlen. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist. Milch, Milchprodukte, Fleischwaren, Geflügel, Obst und Gemüse können unbesorgt verzehrt werden. Bei Fisch und Meeresfrüchten ist Vorsicht geboten. Es können teilweise Vergiftungen auftreten.

Andere Risiken

Die vom Robert-Koch-Institut empfohlenen Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene (u.a. gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), Mumps, Masern, Röteln, Pneumokokken, Poliomyelitis und Influenza) sollten vor der Reise ggf. aufgefrischt werden.

Die durch Mücken übertragene Viruserkrankung Chikungunya (CHIC) kommt vor. Wirksamen Schutz bieten hautbedeckende Kleidung und insektenabweisende Mittel. Eine Impfung gegen Chikungunya ist verfügbar, eine Impfempfehlung der STIKO besteht jedoch noch nicht.

Ebenfalls landesweit tritt die durch Insekten verursachte Filariose auf. Reisende reduzieren die Übertragungsgefahr, wenn sie einen wirksamen Insektenschutz benutzen.

Badende werden darauf hingewiesen, dass Verletzungsgefahr durch scharfe Korallenriffe besteht.

Gesundheitszeugnis

Für die Einreise muss ein negativer HIV-Test vorgelegt werden.

Geld

Währung

1 Neuseeländischer Dollar = 100 Cents. Währungskürzel: NZ$, NZD (ISO-Code). Banknoten gibt es im Wert von 100, 50, 20, 10 und 5 NZ$. Münzen sind im Wert von 2 und 1 NZ$ sowie 50, 20 und 10 Cents im Umlauf.

1 Cookinsel-Dollar (gleicher Wert wie Neuseeland-Dollar): Banknoten sind im Wert von 20, 10 und 3 $ im Umlauf, Münzen gibt es in den Nennwerten von 50, 20 und 10 Cent.

Kreditkarten

Die gängigen Kreditkarten werden in Banken, Hotels, Mietwagenfirmen und größeren Geschäften - vor allem auf der Hauptinsel Rarotonga und auf Aitutaki - akzeptiert. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.
 

Geldautomaten

Bankkarten

Mit der Kreditkarte und Pinnummer kann an Geldautomaten Geld abgehoben werden. Die Girocard (ehemals ec-Karte) mit dem Cirrus-, Plus- oder Maestro-Symbol wird weltweit akzeptiert. Sie kann an Geldautomaten mit dem Cirrus-, Plus- oder Maestro-Symbol genutzt werden. Auf den Cook-Inseln sind Geldautomaten jedoch nicht überall zahlreich verfügbar. Zur Sicherheit sollten Reisende neben der Bankkundenkarte über eine alternative Geldversorgung wie Kreditkarten und Bargeld verfügen.

Die neue Debitcard und ihre Nutzung im Ausland
Aus der Girocard wurde eine Debitcard: Seit 2023 stellen Banken keine neuen Girokarten mehr mit dem Maestro-Symbol aus. Noch gültige Karten mit dem Maestro-Symbol können jedoch im In- und Ausland weiterhin bis zum Ablauf ihrer Gültigkeit genutzt werden. Spätestens Ende 2027 wird es das Maestro-Symbol nicht mehr geben.
 
Maestro-Nachfolger sind „Debit Mastercard“, „Visa Debit“ oder „V-Pay“. Visa Debit und Debit Mastercard sind weltweit in mehr als 200 Ländern, in denen Visa und Mastercard akzeptiert werden, nutzbar. Für die Buchung von Reisen oder Mietwagen werden oft nur Kreditkarten akzeptiert. Zur Sicherheit gehört neben einer Debitkarte auch immer eine Kreditkarte ins Reisegepäck.

Achtung: Reisende, die mit ihrer Bankkundenkarte im Ausland bezahlen und Geld abheben wollen, sollten sich vor Reiseantritt bei ihrem Kreditinstitut über die Nutzungsmöglichkeit ihrer Karte informieren. 

Reiseschecks

Reiseschecks sind in Deutschland und in der Schweiz nicht mehr und in Österreich kaum noch erhältlich. Reiseschecks werden auf den Cook-Inseln in Rarotonga von einer Bank und einer Wechselstube angenommen.

Sie sollten, wenn möglich, in NZ$ ausgestellt sein.

Öffnungszeiten der Bank

I. Allg. Mo-Fr 09.00-15.00 Uhr.

Devisenbestimmungen

Keine Ein- und Ausfuhrbeschränkungen für die Landeswährung und von Fremdwährungen, Deklarationspflicht besteht ab einem Gegenwert von 10.000 NZ$. Die Ausfuhr von Landes- bzw. Fremdwährungen ist bis in Höhe der eingeführten Beträge gestattet (Nachweis) und deklarationspflichtig, für höhere Beträge muss eine Genehmigung vorliegen.

Währungen

Sprache

Überblick

Die offiziellen Amtssprachen sind Cook-Islands-Maori (Rarotonga) und Englisch, wobei sich die Orthographie am neuseeländischen Englisch orientiert. 

Das auf den Cook-Inseln gesprochene Maori gehört zu den polynesischen Sprachen und ist eng mit der tahitianischen Sprache und dem neuseeländischen Te Reo Māori verwandt. Auf fast jeder Cook-Insel entwickelte sich ein eigener, dem Inselnamen gleichbenannter Dialekt wie z.B. Mitiaro, Mauke, Atiu, Mangaia und Aitutaki. So sprechen auf Rakahanga und Manihiki etwa 2.500 Menschen Rakahanga-Manihiki, das sich stark von dem Cook-Islands-Maori unterscheidet, und die Einwohner auf den nördlichen Cookinseln Pukapuka und Nassau sprechen Pukapukanisch. An den Schulen findet kein Fremdsprachenunterricht statt.

Redewendungen


  • Acht = varu

  • Arbeiten = ānga

  • Blut = toto

  • Drei = toru

  • Eins = taʻi, taī

  • Essen = kai-nga

  • Fisch = ika

  • Frau = īne, vaīne

  • Fünf = rima

  • Glücklich = mataora

  • Hallo = Kia Orana

  • Ich heiße ... = Ko … toku ingoa.

  • Ich komme aus Rarotonga = Mai Rarotonga au.

  • Ja = ʻe

  • Kind = tama, tamariki, tamaiti

  • Laufen = āere

  • Mann = tāne, tamora

  • Meer = moana, tai

  • Nein = kare, āuraka, kaaʻore

  • Neun = iva

  • Null = Kare

  • Tahiti = taʻiti

  • Sechs = ono

  • Sehen = kite

  • Sieben = ʻitu, itu

  • Und du? = E koe?

  • Vier = āa, a

  • Wie heißt du? = Ko 'ai tou ingoa?

  • Zehn = ngaʻuru

  • Zwei = rua

Zollfrei Einkaufen

Überblick

Folgende Artikel können zollfrei auf die Cook-Inseln eingeführt werden (Personen über 18 J.):

200 Zigaretten oder  250 g Tabak oder 50 Zigarren;
2 l verschiedene alkoholische Getränke oder 4,5 l Bier;
Geschenke im Gesamtwert von bis zu 750 NZ$.

Kleidung, Schuhe, Schmuck sowie Hygiene- und Kosmetikartikel können zollfrei eingeführt werden, solange sie für den persönlichen Gebrauch sind.

Verbotene Importe

Obst, Pflanzen, Fleisch, Fleisch und Fleischprodukte (ausgenommen von Neuseeland). Narkotika, pornographisches Material, Feuerwerkskörper und Sprengstoffe.

Importbestimmungen

Für Waffen und Munition wird eine Sondergenehmigung benötigt.

Weitere Informationen sind vom Zollamt der Cook-Inseln erhältlich.

Kommunikation

Telefon

Internationale Telefonvorwahl. Die Ländervorwahl der Cook Islands ist 00682

Mobiltelefon

3G-, 4G- und auf Rarotonga und Aitutaki teils 5G-Mobilfunknetz. Mobilfunkanbieter sind u.a. Vodafone und Optus. Ggf. lohnt sich der Erwerb einer lokalen Prepaid-SIM-Karte.

Internet

Auf den Cook-Inseln gibt es keine Internet-Cafés. Dafür bieten die Hotels und Resorts ihren Gästen kostenloses WLAN an. Kostenloses WLAN stellen auch zahlreiche Restaurants, Cafés, Bars, Märkte und Einkaufszentren sowie über 300 öffentliche WLAN-Hotspots zur Verfügung. 

Post

Die Postämter der Cook Islands Post befinden sich in den Vodafone-Filialen. Postsendungen nach Europa benötigen bis zu 20 Tage.

Einkaufen

Überblick

Es gibt zwar nur wenige Einkaufsmöglichkeiten auf den Cook-Inseln, aber dafür lässt sich immer mal wieder das ein oder andere Schnäppchen finden. Holzschnitzereien, Ukulelen aus Kokosnussschalen, die seltenen und kostbaren schwarzen Perlen, Muschelschmuck, Webstoffe, Stickereien, Panama-Hüte, Kokosmatten und Körbe sind besonders schöne Reisemitbringsel. Viele Touristen kaufen sich einen Pareu, ein universell einsetzbares bunt gemustertes Stück Stoff, dass man sich umwickelt; dies ist ein ideales Kleidungsstück bei dem heißen Klima. Die Münzen und Briefmarken der Inseln sind begehrte Sammlerobjekte. Die Auswahl an zollfreien Waren ist groß. 

Tiki Industries und Islands Crafts (Internet: www.islandcraft.com) haben Werkstätten in Avarua und Avatiu, in denen man holzgeschnitzte Artikel kaufen kann. Auf dem Punanganui-Marktplatz kann man Kunstschnitzern bei ihrer Arbeit zuschauen. Tokerau Jim (Internet: www.tokeraujim.com) in Matavera auf Rarotonga schnitzt filigranen Muschel- und Perlenschmuck.

In Avarua herrscht jeden Samstagvormittag ein buntes Markttreiben, bei dem u.a. Blumen, Lebensmittel, Schmuck aus Perlen oder Muscheln und Kleidung angeboten werden. Auf der Bühne im Zentrum des Marktes finden immer wieder kleine Vorführungen wie Livemusik oder traditioneller Tanz statt.

Auf Rarotonga gibt es zahlreiche kleine Läden, die Lebensmittel wie z.B. frisches Gemüse, Teigwaren, Brot, Dosengerichte und Butter anbieten. In den Supermärkten Wigmore's Super Store oder Foodland findet man ein größeres Warenangebot. Die Preise für Lebensmittel sind relativ hoch, da fast alles importiert werden muss.

Öffnungszeiten

Mo-Fr 08.00-16.00 Uhr, Sa 08.00-12.00 Uhr. Einige Geschäfte in den Resorts öffnen länger.

Kulinarisches

Übersicht

Auf den Cook-Inseln isst man gerne, viel und gut. Durch den zunehmenden Tourismus gibt es Hotelrestaurants und immer mehr eigenständige Restaurants. Meeresfrüchte und frisch gefangener Südseefisch stehen auf den Speisekarten aller Restaurants. Auf den Kokospalmen wachsen das ganze Jahr über Unmengen an Kokosnüssen, die überall frisch angeboten werden. Tropische Früchte wie Avocados, Sternfrüchte, Guaven, Mangos und Bananen sowie Zitrusfrüchte, Esskastanien und viele Gemüsesorten bereichern den Speiseplan. Geflügel-, Schweine- und Rindfleischgerichte werden ebenso angeboten. Inzwischen gibt es auch einige internationale Restaurants, in denen z.B. Pizza serviert wird. Im Jade Garden in Avarua kann man chinesisch essen.

Regionale Spezialitäten


  • Matu rori (Seegurke mit Zitrone und gekochter grüner Banane; dieses Gericht wird oftmals mit „Spaghetti aus dem Meer“ verglichen)

  • Ika mata (in Zitronensaft marinierter roher Fisch mit Kokosnusscreme, Zwiebeln, Chili und Tomaten) 

  • Backhuhn im Bananenblatt 

  • Scharfer Papayasalat

  • Eke (Oktopus-Curry)

  • Rukau (Blätter der Taropflanze gegart  mit Zwiebeln und Kokosmilch)

  • Poké (gebackener Nachtisch aus Bananenmus und Tapiokastärke)

Wissenswertes

In den größeren Urlaubsorten kann man an einem Umukai teilnehmen. Bei diesem typisch polynesischen Festessen wird das Essen im Umo, einem unterirdischen Ofen, gegart. In der Regel wird ein Umukai  von einem traditionellen Unterhaltungsprogramm der Einheimischen begleitet.

Trinkgeld

Traditionell erfordert ein Geschenk ein Gegengeschenk, Trinkgeld ist daher unüblich.

Regionale Getränke

Tumunu ist ein traditionell  gebrautes alkoholisches Getränk aus fermentierten Orangen. Auf Rarotonga wird das einheimische Bier Cooks Lager gebraut.

Mindestalter für den Verzehr alkoholischer Getränke

Auf den Cook-Inseln darf man ab 18 Jahren Alkohol trinken.

Kultur

Religion

Die Einheimischen sind sehr religiös, besonders auf der Insel Aitutaki, die mit 20 Kirchen bei 2000 Einwohnern die höchste Kirchendichte der Welt vorzuweisen hat. Sonntagsvormittags trifft man sich beim Gottesdienst in der Kirche. Auf manchen Inseln gehen sonntags keine Flüge. Obwohl die Cook Islander christianisiert wurden, lebt die ursprüngliche Kultur aktiv weiter. Speziell die Tänze und Kostüme werden noch sehr gepflegt.

55 % der Bevölkerung gehören der Cook Islands Christian Church an (protestantisch), 17 % sind römisch-katholisch. Außerdem gibt es noch einige Siebenten-Tags-Adventisten und Jehovas Zeugen sowie Anhänger der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, Assembly of God und der Apostolischen Kirche. 

Soziale Verhaltensregeln

Allgemeines: Auf den Cook-Inseln ticken die Uhren etwas langsamer, Eile und Hast kennen die Insulaner nicht. Die Bewohner sind noch stark in traditionelle Großfamilien und Inselgemeinschaften eingebunden, das gilt besonders für die Menschen auf den abgelegenen äußeren Inseln.

Umgangsformen: Die Einheimischen sind sehr gelassen, offen und gastfreundlich. Man redet sich schnell mit dem Vornamen an. Einladungen in Privathäuser sind häufig. Es gilt als unhöflich Rollerfahrer zu überholen.

Kleidung: Legere Freizeitkleidung ist überall akzeptabel. Frauen tragen meistens Röcke. Badebekleidung gehört an den Strand. Von Frauen wird erwartet, zum Kirchgang oder zu gesellschaftlichen Ereignissen Kleider zu tragen, auch ein Hut ist zu empfehlen. Männer tragen zu diesen Anlässen eine lange Hose und ein kurzärmeliges Hemd.

Landesdaten

Vorwahl

+682

Fläche(qkm)

237

Bevölkerung

17.558

Bevölkerungsdichte(pro qkm)

42

Bevölkerung im Jahr

2020

Mitglied der EU

No

Hauptnotrufnummer

998